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Inventarisierung, Lifecycle-Management und Lizenz-Management

Die besten 30 Inventarisierungs-Tools

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1. Clientmanagement und Netzwerk-Inventarisierung mit Aagon ACMP Inventory

ACMP Inventory ermöglicht innerhalb der bekannten Clientmanagement-Lösung ACMP von Aagon die Inventarisierung von Netzwerkgeräten. Die Software ermöglicht eine zentrale Verwaltung über die Client Management Console und liefert über die integrierte Report Engine detaillierte Berichte. Die Inventarisierung ist Teil von ACMP Core, das auch Module für Desktop Automation, Lizenzmanagement, Security Detective und Helpdesk umfasst. Die Inventarisierung umfasst Clients mit Windows, Linux und macOS.

Die Inventarisierungssoftware erfasst automatisch Hardware- und Softwaredaten. Durch den Einsatz eines kleinen Software-Agenten auf jedem Client werden regelmäßig über 150 Hardware-Daten und umfassende Details der Windows-Installation erfasst und an den Server übermittelt. Alternativ ermöglicht der OneScanClient eine einmalige Erfassung der Daten ohne dauerhafte Installation eines Agenten.

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ACMP Inventory bietet Funktionen zur Sortierung, Gruppierung und Filterung der erfassten Daten. Zudem überwacht der ACMP-Server das Netzwerk und erkennt neue Geräte automatisch, was hilft, Schatten-IT zu identifizieren und zu kontrollieren. Die Verbindung zwischen Agenten und Server erfolgt über Windows Management Instrumentation (WMI) und das Simple Network Management Protocol (SNMP), wobei nur der ACMP-Server Zugriff auf die Datenbank hat. Die zentrale Verwaltung erfolgt über die Konsole.

ACMP Asset Management erweitert die Möglichkeiten von ACMP Inventory. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Tool zur Verwaltung von Anlagen und Sachgütern in Unternehmen, das eine präzise und anpassbare Inventarisierung ermöglicht. Das System unterstützt frei definierbare Asset-Typen und benutzerdefinierte Felder, sodass Unternehmen festlegen können, welche Wirtschaftsgüter verwaltet werden sollen. Diese Assets lassen sich mit individuellen Feldern, Standardwerten und Pflichtfeldern an die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Darüber hinaus können Berechtigungen für einzelne Asset-Typen festgelegt werden, um den Zugriff und die Verwaltung zu steuern.

Die Erfassung der Assets erfolgt entweder über die zentrale Verwaltung, SNMP-Scans oder durch das Einlesen von CSV- und Excel-Listen, was besonders für die Migration bestehender Inventardaten nützlich ist. Für den gesamten Lebenszyklus der Assets bietet das System eine intuitive Verwaltung über die Konsole oder die Asset Management-App. Es ist möglich, Assets miteinander zu verknüpfen, um Beziehungen abzubilden, oder sie in Asset-Collections zusammenzufassen. Zudem können mehrere Assets gleichzeitig bearbeitet werden, etwa bei einem Standortwechsel.

Für die mobile Verwaltung stehen Android- und iOS-Apps zur Verfügung, mit denen Geräte schnell über QR- oder Barcodes identifiziert und bearbeitet werden können. Über integrierte Report-Funktionen lassen sich Unternehmensprozesse wie Onboarding oder das Ausleihen von Geräten effizient unterstützen. Im Fehlerfall ermöglicht die Verknüpfung der Assets, alle relevanten Informationen direkt griffbereit zu haben, was die Fehlerbehebung beschleunigt. Zusätzlich bietet ACMP Asset Management durch die Integration mit dem Lizenzmanagement die Möglichkeit, gerätebasierte Lizenzmodelle zu überwachen. Dadurch können Unternehmen präzise Kalkulationen vornehmen und sicherstellen, dass Lizenzen korrekt zugewiesen sind. Dies erleichtert sowohl das Lizenzmanagement als auch die Nachverfolgung von Geräten, die möglicherweise wiederkehrende Probleme verursachen.

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