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Inventarisierung, Lifecycle-Management und Lizenz-Management

Die besten 30 Inventarisierungs-Tools

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23. RackTables: Open Source fürs Rechenzentrum

Das Open Source-Tool RackTables konzentriert sich auf die Dokumentation und das Management von Rechenzentrums-Assets und Netzwerkgeräten. Außerdem bietet das Tool Funktionen zur Verwaltung von Serverracks, IP-Adressen und Patches. Der Quellcode des Open Source-Tools steht auf GitHub zur Verfügung.

RackTables stellt eine praktische und robuste Lösung für das Management von Assets in Rechenzentren und Serverräumen dar. Das Inventarisierungs-System unterstützt bei der Dokumentation von Hardware-Assets, Netzwerkadressen und der Belegung von Rackplätzen. Darüber hinaus erleichtert die Lösung die Verwaltung von Netzwerkkonfigurationen und weiteren wichtigen Aspekten der IT-Infrastruktur. Dank seiner umfassenden Funktionen ermöglicht das Open-Source-Tool eine detaillierte Erfassung und Organisation der physischen und logischen Ressourcen innerhalb eines Rechenzentrums. Es integriert dabei unterschiedliche Komponenten und Datenpunkte, um ein vollständiges und übersichtliches Bild der gesamten IT-Landschaft zu bieten. Die Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität der Software tragen dazu bei, dass IT-Administratoren effizient arbeiten können und stets den Überblick über ihre IT-Umgebung behalten. Durch die zentrale Verwaltung und Dokumentation sämtlicher Ressourcen unterstützt das System bei der Optimierung der Betriebsabläufe und der Planung zukünftiger Erweiterungen oder Umstrukturierungen.

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Nach dem Öffnen der Benutzeroberfläche wird zunächst ein VLAN erstellt. Dazu klickt der Benutzer auf die entsprechende Netzwerkadresse und gibt eine Beschreibung ein, beispielsweise "Entwicklung". Nach dem Speichern der VLAN-Einstellungen geht es zurück zur Startseite, um ein neues Netzwerk zu erstellen. Hierbei wird eine IPv4-Adresse eingegeben, etwa 192.168.1.0/24, und das zuvor erstellte VLAN "Entwicklung" ausgewählt. Nach der Benennung und der Auswahl eines entsprechenden Tags erfolgt das Speichern der Netzwerkeinstellungen. Im nächsten Schritt wird die physische Standortverwaltung durchgeführt. Zunächst wird der Hauptstandort, die Zentrale, erstellt. Nach der Anlage der Zentrale können weitere Filialen hinzugefügt werden, zum Beispiel ein Entwicklungsbereich. Innerhalb dieser Filialen lassen sich spezifische Räume und Etagen, wie etwa "Raum 22, zweites Stockwerk", anlegen. Das ermöglicht eine detaillierte Zuordnung und Verwaltung der physischen Standorte und ihrer jeweiligen IT-Komponenten.

Die Rack-Verwaltung wird ebenfalls über die Startseite aufgerufen. Im entsprechenden Bereich kann ein Filter gesetzt werden, um beispielsweise nur die Entwicklungsräume anzuzeigen. Nach der Auswahl eines Raumes wird ein neues Rack erstellt und entsprechend benannt, beispielsweise "Entwicklungs-Rack". Die Anzahl der Rack-Einheiten wird festgelegt, zum Beispiel 42, und ein entsprechendes Tag ausgewählt, das den Entwicklungsbereich kennzeichnet. Durch das Filtern und Anzeigen der registrierten Komponenten wird die physische Struktur des Unternehmens sichtbar gemacht. Die Lösung zeigt dann alle registrierten Abteilungen wie Einkauf, Personalwesen und Vertrieb sowie die neu angelegten Entwicklungsbereiche. Diese detaillierte Darstellung der Infrastruktur unterstützt die effiziente Verwaltung und Dokumentation von IT-Assets innerhalb des Unternehmens.

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