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Erna-Maria Trixl: „Die Kommunen schreiben zu niedrige Bandbreiten aus.“, Bild: LEW (Archiv: Vogel Business Media)
LEW TelNet-Geschäftsführerin sagt, wie Kommunen an Glasfaser kommen

Trixl: „Auf dem Land rechnet sich Breitband ohne Fördermittel nicht.“

Allein in Schwaben gibt es 245.000 Haushalte in 137 Gemeinden, die mit weniger als 6 Megabit online gehen können. LEW TelNet, eine 100prozentige Tochter des regionalen Energieversorgers Lechwerke AG, betreibt dessen eigenes Glasfasernetz und baut es für die öffentliche Nutzung aus. Geschäftsführerin Erna-Maria Trixl, sagt im Interview mit IP-Insider, wie sie sich den weiteren Breitbandausbau vorstellt.

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Bildergalerien

Neben Fernsehen in HD-Qualität und 3D werden Services wie Videoconferencing, Telemedizin und Online-Gaming den Bedarf an Bandbreite deutlich erhöhen. Bild: Adva Optical Networking (Archiv: Vogel Business Media)
Passive optische Netze auf Basis von WDM

Mehr Bandbreite braucht das Land – und eine passende Technik

Hochauflösendes Fernsehen in 3D, Telemedizin, HD-Videokonferenzen, das Verlagern von IT-Services aller Art in die Cloud – diese Trends werden den Bandbreitenbedarf im Access-Bereich in die Höhe treiben. Daher führt an Glasfaserleitungen, die in Gebäude oder bis zum Teilnehmer geführt werden, kein Weg vorbei. Eine praktikable und flexible Lösung, um eine solche Access-Infrastruktur aufzubauen, ist die Kombination von Wellenlängen-Multiplexing und passiven optischen Netzen: WDM-PON.

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