Multifunktionale Video­kon­fe­ren­zen inklusive Skype for Business

Videokonferenzen aus der Cloud

| Autor: Andreas Donner

Der StarLeaf GTm 5140 Huddle ist laut Hersteller für kleinere Meetingräume geeignet.
Der StarLeaf GTm 5140 Huddle ist laut Hersteller für kleinere Meetingräume geeignet. (Bild: Bild: StarLeaf)

StarLeaf hat sich auf die Fahnen geschrieben, das Thema Videokonferenz zu revolutionieren. Und tatsächlich glänzt die Cloud-Lösung mit hoher Kompatibilität, Ease of Use, attraktiven Preisen und stets kostenfreier Skype-for-Business-Integration.

Die beiden großen Probleme aktueller Videokonferenzlösungen liegen in ihrer meist schwierigen und auf jedem Endgerät anders gestalteten Bedienung sowie in ihrem zumeist wenig kompatiblem Verhalten bei der Anbindung anderer Hersteller. Hinzu kommen meist hohe Kosten und aufwändige Administration.

Dem will der englische Anbieter StarLeaf begegnen und stellt erstmals ein Videokonferenzsystem vor, bei dem das Bedienkonzept auf allen Endgeräten identisch gestaltet ist. Hat man das zudem sehr einfach gehaltene Interface einmal verstanden, kann man Videokonferenzen intuitiv auf allen Geräten steuern.

Und auch die Kompatibilität ist nicht von schlechten Eltern. Über das cloudbasierte Konzept, das vollständig auf lokale MCUs und dergleichen verzichtet, lassen sich praktisch alle am Markt befindlichen Videokonferenzlösungen mit dem StarLeaf-Konzept verbinden – und das ohne technische Voraussetzungen und in höchster Geschwindigkeit.

Sollen externe Partner zu einer Videokonferenz eingeladen werden, muss als einziger Parameter die E-Mailadresse des Gesprächspartners bekannt sein. Über diese wird eine Einladung versendet, die dem Partner per Link mehrere Möglichkeiten der Teilnahme erlaubt – von der nativen Teilnahme via StarLeaf-Gerät oder -App über eine browserbasierte Kommunikation bis hin zur telefonischen Einwahl.

Bestehende Geräte innerhalb des eigenen Unternehmens können dem StarLeaf-Universum einfach per Anmeldung in der Cloud hinzugefügt werden. Das Transcoding und Routing sowie eine optional mögliche Aufzeichnung erfolgt stets für den User vollkommen transparent in der Cloud.

Abgerechnet wird bei StarLeaf immer über die Anzahl benötigter Spontanmeetings (QuickMeet) mit bis zu 5 Teilnehmern und der benötigten Anzahl geplanter Meetings mit bis zu 17 bzw. 30 Teilnehmern – und das jeweils für ein, drei oder fünf Jahre. Wobei eine harte Abrechnung hier nicht stattfindet. Wird also die gebuchte Kapazität hier und da überschritten, so ist das problemlos möglich. Erst bei regelmäßiger und geplanter Überschreitung der Lizenzvereinbarungen versendet StarLeaf Aufforderungen zum Lizenz-Upgrade. Panik, dass die gebuchten Ressourcen also in einem Notfall mal nicht ausreichen könnten, sind hier also vollkommen fehl am Platze.

Und das Beste: die Anbindung für Skype for Business und singuläre Punkt-zu-Punkt Verbindungen sind für Kunden mit StarLeaf Hardware in unbegrenzter Zahl immer kostenfrei on Top mit dabei. Ebenfalls interessant dürfte sein, dass StarLeaf plant, demnächst auch SIP-Dienste anbieten wird, was es interessierten Anbietern in Zukunft erlauben wird, auch ihre kompletten Telefonie-Dienste über StarLeaf abzubilden. Gerade in Zeiten auslaufender ISDN-Dienste ein echter Hingucker.

Neben einem PC- und MAC-Client, Apps für Android und iOS sowie diverse Telefon- und Desktop-Systeme bietet StarLeaf auch folgende Hardware für Konferenzräume an:

Der GTm 5140 (Huddle / Small Rooms) wird direkt in Microsoft Skype for Business oder Microsoft Office 365 registriert und bietet Funktionen wie Content Sharing in beide Richtungen, wählen mit einem Tastendruck und eine „Jetzt-teilnehmen“-Taste, mit der sich Nutzer zu einer geplanten Konferenz zuschalten können. Der GTm 5140 wird per Touchscreen gesteuert und mit USB-Kamera und USB-Mikrofon geliefert.

Mit selber Funktionalität, gleichem Bedienfeld aber hochwertiger Raumkamera und großer Connector-Box kommt das GTm-5250-System für mittlere und große Räume daher. Beide standalone Videokonferenzsysteme benötigen keine zusätzliche Infrastruktur und registrieren sich direkt an Skype for Business, unterstützen On-premise oder Office 365 Deployments und nutzen native Skype for Business Protokolle.

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