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Geschäftskunden-CPE: 1&1 Versatel reduziert die Modellvielfalt 1&1 Versatel holt Ekinops ins Geschäftskundennetz

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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1&1 Versatel bestückt seine Geschäftskundenanschlüsse künftig mit CPE-Hardware von Ekinops. Der Düsseldorfer Netzbetreiber will damit die Zahl der eingesetzten Gerätemodelle senken und Layer-2- sowie Layer-3-Dienste über eine Plattform abwickeln.

Martin Fischer, CTO von 1&1 Versatel, verweist auf einfacheres Lifecycle-Management: Weniger CPE-Modelle im Bestand verschaffen dem Betreiber nach seinen Worten Spielraum bei Beschaffung und Betrieb.(Bild:  1&1 Versatel)
Martin Fischer, CTO von 1&1 Versatel, verweist auf einfacheres Lifecycle-Management: Weniger CPE-Modelle im Bestand verschaffen dem Betreiber nach seinen Worten Spielraum bei Beschaffung und Betrieb.
(Bild: 1&1 Versatel)

1&1 Versatel setzt bei der Anbindung von Geschäftskunden auf Customer-Premises-Equipment des französischen Herstellers Ekinops. Ekinops liefert Hardware aus der OneAccess-Linie, die das Unternehmen 2017 übernommen hat. Die Router laufen unter dem Betriebssystem OneOS6, das Ekinops für physische CPE, White-Box-Hardware und virtuelle Netzfunktionen gleichermaßen anbietet. Für 1&1 Versatel bedeutet das: Layer-2- und Layer-3-Dienste laufen über eine Softwarebasis, statt über getrennte Gerätelinien.

Ein Gerät für Glasfaser, DSL und Mobilfunk

Die CPE terminieren Anschlüsse über Glasfaser, DSL und 5G. Angaben zur Bandbreite reichen bis 10 Gbit/s pro Standort. Darüber wickelt 1&1 Versatel Internetzugänge, Ethernet-Dienste, IP-VPN, SD-WAN und Sprachdienste ab. Die Bündelung soll die Zahl der Boxen beim Kunden verringern, weil Funktionen nicht länger auf mehrere Geräte verteilt sind.

„Dank der für uns maßgeschneiderten CPE-Lösungen von Ekinops entwickeln wir unser Leistungsangebot gezielt weiter und realisieren gleichzeitig nachhaltige Kosteneinsparungen. Die Reduktion der eingesetzten CPE-Modelle verschafft uns zusätzliche Flexibilität, vereinfacht das Management über den gesamten Geräte-Lebenszyklus und verbessert das Kundenerlebnis“, betont Martin Fischer, CTO von 1&1 Versatel.

Frank Dedobbeleer, Chief Revenue Officer für EMEA & APAC bei Ekinops, ergänzt: „1&1 Versatel verfolgt das Ziel, seine Prozesse zu vereinfachen und gleichzeitig moderne Managed Services weiter auszubauen. Genau dabei unterstützen unsere Lösungen: Mehrere Funktionen werden in einem Gerät mit einheitlicher Software gebündelt. Dadurch können neue Services schneller bereitgestellt, Komplexität reduziert und eine skalierbare Grundlage für Glasfaser- , DSL- oder 5G-basierte Unternehmenskonnektivität geschaffen werden.“

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