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Software-Defined WAN
Firmenstandorte und Filialen miteinander verbinden, SaaSAngeboteim eigenen Unternehmen nutzen sowie Partnern und Zulieferern den Zugriff aufs Netz erlauben: All das ist ohne eine gute WAN-Anbindung nicht machbar.
Firmenstandorte und Filialen miteinander verbinden, SaaSAngeboteim eigenen Unternehmen nutzen sowie Partnern und Zulieferern den Zugriff aufs Netz erlauben: All das ist ohne eine gute WAN-Anbindung nicht machbar.
So funktioniert der k-Means-Algorithmus +++ DevOps in Legacy-IT integrieren +++ Ist die ePVO wirklich das Ende des Targeting? +++ Fünf Tipps für den Aufbau skalierbarer Speicherumgebungen +++ Die wichtigsten Big-Data-Technologien!
Mobile Dienste haben das Potenzial, das Leben der Bürger in vielen Bereichen einfacher und sicherer zu machen. Der öffentliche Sektor ist davon nicht ausgenommen. Beispielsweise durch sofortigen Zugang zu öffentlichen Ressourcen.
Im Zuge der Digitalisierung nimmt auch bei mittelständischen Unternehmen die Menge an zu bewältigenden Daten täglich zu. Diese liegen häufig verteilt in Datensilos oder in der Cloud, was die ohnehin ungeliebte Sicherung nicht einfacher macht.
Das Internet der Dinge (IoT) findet auch im öffentlichen Sektor eine Vielzahl von Anwendungsgebieten. Dabei werden vorwiegend Orten durch eingebettete Sensoren und andere Geräte vernetzt.
Mit 5G soll alles besser werden: Mobiles Surfen, die Verbindungen der IoT-Geräte und natürlich wird es keine Funklöcher mehr geben. Was steckt hinter dieser Technik, die von vielen Unternehmen aus dem Netzwerk- und Provider-Umfeld so umjubelt wird?
Unter DevOps versteht man allgemein die Integration der Anwendungsentwicklung und des IT-Betriebs auf verschiedenen Ebenen. Das umfasst unter anderem Kultur, Prozessabläufe, Infrastrukturmanagement sowie Anwendungsentwicklung.
Ernüchterung statt Cloud-Rausch +++ Wo möchte man auf der Dev-Ops-Reifeskala stehen? +++ Darauf kommt es bei Data Science an +++ Security Alerts auf GitHub nutzen +++ So können Unternehmen mit KI punkten
Durch mobile Technologien können Arbeitsabläufe schneller und flexibler umgesetzt werden. Dazu zählen unter anderen Überwachungsgeräte in Armbändern, die es dem Patienten erlauben zu Hause zu genesen.
Auch das Bildungswesen verlangt nach einem modernen, kabellosen Zugang zum Internet. Bei der Implementierung einer solchen Infrastruktur gibt es drei Faktoren, die es zu beachten gilt.
Raspberry Pi ist die beliebteste Mini-PC-Platine weltweit. Seit der Präsentation des ersten Modells, des Raspberry Pi B im Februar 2012, wurden rund 20 Millionen Stück verkauft.
Wer viel auf Reisen ist, kennt das Problem: Auch Hotels der gehobenen Preisklasse werben mit kostenlosem WLAN – und bieten dann eine sehr langsame Verbindung nach dem altbekannten 802.11g an. Doch die Technik ist schon viel weiter.
Mobile Geräte ermöglichen es dem klinischem Personal effizienter zu arbeiten. Beispielsweise können medizinische Daten direkt am Krankenbett abgerufen werden, ohne das Zimmer verlassen und sich an einer Station anmelden zu müssen.
Moderne Bildungseinrichtungen stehen vor vielen Herausforderungen, um die Erwartungen der Studenten gerecht zu werden. Besonders die Bereitstellung eines Netzwerkes, dass ausreichend Mobilität gewährleistet.
Eine vom Center for Enterprise Research durchgeführte empirische Erhebung, ergab, dass nur 12 Prozent der Unternehmen über einen integrierten Funnel-to-Cash-Prozess verfügen.
Das Internet der Dinge hat auch im Gesundheitssektor viel Potenzial. Nicht nur Patienten sondern auch medizinische Organisationen würden von einer Vielzahl neuer Dienste oder einer stärker personalisierten Betreuung profitieren.
In Zeiten von BYOD & Co. stößt das WLAN auch seine Grenzen. Ein hoher Aufwand für Verwaltung, Konfiguration und auch Fehlerbehebung ist nötig, um den Benutzeranforderungen gerecht zu werden.
Erstes RZ in einer Windmühle läuft und die Kundschaft ist happy+++ Ist es unmöglich das Internet der Dinge zu sichern?+++ OneDrive for Business in Office 365 konfigurieren+++ Kubernetes und Cloud+++ Foundry - Konkurrenz oder zwei Asse? +++
Das Internet der Dinge bringt Unternehmen nicht nur eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, sondern auch eine enorme Datenmenge, die es zu bewältigen gilt. Das stellt besonders die Netzwerkinfrastruktur und die Sicherheit vor neue Herausforderungen.
Verglichen mit früher, hat heute nahezu jeder ein Smartphone und Tablet. Aber auch die Zahl IoT-fähiger Geräte nimmt immer weiter zu. Das belastet oft die Kapazitäten bisheriger WLAN-Netzwerke.
Der Siegeszug des Cloud Computing hat diese Entwicklung maßgeblich vorangetrieben. In der Cloud stehen hoch spezialisierte Anwendungen zur Verfügung, die sich schnell in Gang setzen, unkompliziert anpassen und ganz nach Bedarf skalieren lassen.