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Managed SASE für KMU-Kunden Cato SMB FlexPool: Gepoolte SASE-Lizenzen für MSPs

Von Berk Kutsal 2 min Lesedauer

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Cato Networks bringt mit SMB FlexPool ein neues Lizenzmodell für Managed Service Provider. Statt einzelner Lizenztransaktionen pro Kunde erhalten Partner einen gepoolten Kapazitätsblock, aus dem sie Managed-SASE-Dienste für kleine und mittlere Unternehmen direkt zuweisen und aktivieren können.

Die Business-Overview-Seite im Cato-MSASE-Business-Center bündelt für Partner Kennzahlen zu Kundenkonten, Lizenznutzung, Vertragsverlängerungen und Supportfällen.(Bild:  Cato Networks)
Die Business-Overview-Seite im Cato-MSASE-Business-Center bündelt für Partner Kennzahlen zu Kundenkonten, Lizenznutzung, Vertragsverlängerungen und Supportfällen.
(Bild: Cato Networks)

Jede neue Bereitstellung eine eigene Lizenztransaktion: So sieht Managed-SASE-Vertrieb für KMU-Kunden bislang bei vielen MSPs aus. Mit SMB FlexPool will Cato Networks diesen Schritt aus dem Prozess nehmen. Partner sollen ihre Lizenzen künftig aus einem gemeinsamen Kapazitätspool ziehen und selbst auf ihre KMU-Kunden verteilen können.

Self-Service statt Einzelfreigabe

Cato zufolge sollen Partner Kundenkonten über einen standardisierten Workflow im Business Center anlegen, Kapazität aus ihrem Pool zuweisen und den Dienst aktivieren können, von der Verkaufschance bis zum betriebsbereiten Service innerhalb von Sekunden. Kapazitäten sollen sich zudem zwischen Kunden verschieben lassen, etwa wenn ein Vertrag endet, und die Nutzung der erworbenen Kapazität soll sich stufenweise an Pipeline und Geschäftsverlauf anpassen lassen.

Cato betont, dass Partner trotz gepoolter Lizenzierung die volle Kontrolle über Kundenbeziehung, Paketierung und Support-Modell behalten.„SMB FlexPool beseitigt diesen Aufwand durch sofortige Bereitstellung und flexible gepoolte Lizenzierung. So können Partner neue Kunden zügig aktivieren und behalten gleichzeitig die vollständige Kontrolle über das Kundenerlebnis.“, sagt Karl Soderlund, Global Channel Chief bei Cato Networks.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Sofortige Self-Service-Bereitstellung: Partner können Kundenkonten selbstständig erstellen, erforderliche Kundeninformationen ausfüllen, Lizenzen zuweisen und Dienste über einen standardisierten Workflow umgehend aktivieren.
  • Wirtschaftlichkeit durch gepoolte Kapazitäten: Kapazitäten auf Partnerebene mit integrierter Lizenzübertragbarkeit ermöglichen es Partnern, Kapazitäten je nach Bedarf flexibel zwischen berechtigten KMU-Kunden neu zuzuweisen und so die Auslastung im gesamten Geschäft zu optimieren.
  • Schnelles Kunden-Onboarding: Durch den Wegfall einzelner Transaktionsschritte pro Kunde können Partner in wenigen Sekunden von der Verkaufschance zum betriebsbereiten Service übergehen.
  • Stufenweiser Kapazitätsaufbau: Partner können die Nutzung ihrer erworbenen Kapazitäten schrittweise steigern. Dadurch wird der Verbrauch an gestaffelte Kundenbereitstellungen und den tatsächlichen Fortschritt beim Markteintritt angepasst, wenn Angebot, Pipeline und Betrieb wachsen.
  • Partnergeführtes Service-Angebot: MSPs gestalten und verantworten ihre Kundenpakete, kommerziellen Angebote, Support-Modelle und Managed Services selbst. Sie nutzen die zugrunde liegende Kapazität, um ein auf ihren Markt und ihre Go-to-Market-Strategie abgestimmtes Angebot zu erstellen.

SMB FlexPool baut auf der bestehenden Cato-MSASE-Partnerplattform auf. Verwaltet wird das Programm über das neue MSASE-Dashboard im Cato Business Center, das Bestellungen, Lizenznutzung, Rechnungen und Kundenaktivitäten für KMU- und Enterprise-Kunden in einer Oberfläche zusammenführt. Cato hatte sein Portfolio zuletzt unter anderem um eine native LAN-Firewall und Digital Experience Monitoring erweitert.

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