Vor kurzem ist ITIL v3 (Information Technology Infrastructure Library Version 3) freigegeben worden und seitdem, zumindest in IT-Kreisen, in aller Munde. Kritiker bemängeln fehlende Details und fehlende konkrete Handlungsanweisungen. Protagonisten betonen den ganzheitlichen Ansatz und den Weitblick, den die neuen Bücher haben sollen. Doch in einem Punkt sind sich alle einig: IT-Komponenten müssen als Service, also als Dienstleistungsangebot für ein Unternehmen und seine Prozesse verstanden werden.
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