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Passende Infos für die richtige Person rechtzeitig auf dem richtigen Gerät Alcatel-Lucent baut KI-gestützte Notfallkommunikation aus 

Von Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner 2 min Lesedauer

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Alcatel-Lucent stellt neue Funktionen für seine KI-gestützte Notfallkommunikation vor, darunter mehrsprachige Echtzeit-Transkription mit Übersetzung, Real-Time Text sowie die nahtlose Eskalation von Sprache zu Live-Video, um Einsatzkräfte und Leitstellen in kritischen Situationen schneller, sicherer und präziser zu unterstützen.

Gerade in absoluten Notfallszenarien muss die Kommunikation klappen. Dieser Maxime hat sich ALE mit seiner Notfallkommunikationslösung verschrieben.(Bild:  © TSUNG-LIN WU - stock.adobe.com)
Gerade in absoluten Notfallszenarien muss die Kommunikation klappen. Dieser Maxime hat sich ALE mit seiner Notfallkommunikationslösung verschrieben.
(Bild: © TSUNG-LIN WU - stock.adobe.com)

Alcatel-Lucent will mit seiner KI-gestützten Notfallkommunikation speziell Organisationen der öffentlichen Sicherheit auch unter schwierigsten Bedingungen ermöglichen, schneller und effektiver zu handeln. Ausfallsichere Infrastruktur, einheitliche Kommunikation und fortschrittliche KI sollen missionskritische Informationen in Echtzeit liefern.

 Dazu bringt ALE jetzt zwei neue Funktionen in seine Notfallkommunikationssuite. Die Neuerungen erweitern das Leistungsspektrum der Lösung um präzisere, zugängliche und besser nutzbare Echtzeitinformationen. Konkret dreht es sich bei den beiden Funktionen um:

  • KI-gestützte Echtzeit-Transkription mit mehrsprachiger Übersetzung und Real-Time Text (RTT) und den
  • Direkten Wechsel von Sprache zu Live-Video – ohne App-Download oder Authentifizierung

Missverständnisse in Notfällen können die Reaktion verzögern und die Risiken erhöhen. Alcatel-Lucent setzt hier an: Die neue Echtzeit-Transkription soll gesprochene Worte sofort in lesbaren Text umwandeln – automatisch übersetzt in mehrere Sprachen. So können Einsatzkräfte schnell und präzise reagieren, unabhängig von der Sprache des Anrufers. Real-Time Text (RTT) ergänzt dies, indem es eine Zeichen-für-Zeichen-Kommunikation ermöglicht, wenn Sprache nicht praktikabel oder sicher ist. 

Mit Echtzeit-Videoeskalation den Überblick behalten

Für schnellere und fundiertere Entscheidungen bietet Alcatel-Lucent zudem die Möglichkeit, Sprachanrufe nahtlos in Echtzeit-Video umzuwandeln – ohne App-Installation oder Authentifizierung. Während die Audiokommunikation bestehen bleibt, sollen Disponenten und Einsatzkräfte einen visuellen Einblick in die Lage vor Ort erhalten. So sollen sie Risiken besser einschätzen, Ressourcen gezielt einsetzen und Einsätze präziser koordinieren können. Diese Funktion markiert laut ALE einen entscheidenden Fortschritt über die reine Sprachkommunikation im Notfall hinaus.

Ziel des Notfallkommunikationssystems von ALE ist es, die richtigen Informationen für die richtige Person zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät bereitzustellen – sei es in der Leitstelle, einer Feuerwache oder direkt vor Ort.

„Viele unserer Kunden in Europa betreiben landesweite Notfalldienste, bei denen Zuverlässigkeit, Sicherheit und Souveränität unverzichtbar sind“, erklärt Aymeric Sénéchal, Leiter Strategic Verticals bei Alcatel-Lucent. „Unsere Lösungen kombinieren eine europaweit zertifizierte, hochverfügbare Infrastruktur mit vollständiger Datenkontrolle. Damit schützen Notfalldienste sensible Informationen und gewährleisten zugleich die Leistung und Ausfallsicherheit, die nötig sind, um die Bevölkerung in kritischen Momenten zu versorgen.“

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