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Sicherheit in privaten LTE- und 5G-Netzen OneLayer startet Partnerprogramm für private 5G-Netze

Von Berk Kutsal 2 min Lesedauer

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Der auf private Mobilfunknetze spezialisierte Sicherheitsanbieter OneLayer hat sein Technology Alliance Program (TAP) gestartet. Das zertifizierte Partnernetzwerk umfasst zum Start zehn Integrationspartner, darunter Ericsson, Nokia, Fortinet, Check Point und Claroty. Ziel sei es, Unternehmen beim Betrieb privater LTE- und 5G-Netze dieselbe Transparenz und Kontrolle zu bieten wie in klassischen IT-Umgebungen.

OneLayer bündelt mit dem Technology Alliance Program geprüfte Integrationen von zehn Partnern für private LTE- und 5G-Netze.(Source: ©  NAMPIX - stock.adobe.com)
OneLayer bündelt mit dem Technology Alliance Program geprüfte Integrationen von zehn Partnern für private LTE- und 5G-Netze.
(Source: © NAMPIX - stock.adobe.com)

OneLayer, Anbieter für Asset-Management und Zero-Trust-Sicherheit in privaten Mobilfunknetzen, bündelt mit dem TAP geprüfte Integrationen aus fünf Kategorien: Netzwerkinfrastruktur, Sicherheit, IT/OT-Betrieb, Geräteverwaltung und SIM-Technologie. Zu den zertifizierten Partnern gehören Check Point, Claroty, Digi International, Druid Software, Ericsson, Fortinet, Kigen, Nokia, Semtech und Teltonika.

Das Unternehmen positioniert sich als Orchestrierungsschicht zwischen privater Mobilfunkinfrastruktur und dem Enterprise-Stack. Die Plattform erkennt und klassifiziert mobilfunkverbundene Geräte per Fingerprinting und reicht diesen Kontext an Firewalls, NAC-Systeme, CMDBs oder OT-Sicherheitsplattformen der Partner weiter.

Was die Integrationen abdecken

Die zertifizierten Lösungen adressieren laut OneLayer fünf Kernbereiche:

  • Vollständige Transparenz über den gesamten Stack, ohne blinde Flecken. Die Geräteerkennung und das Fingerprinting von OneLayer lassen sich in führende Mobilfunk-Cores, Mobilfunkrouter, CMDBs und ITSM-Plattformen integrieren, um Teams eine einheitliche Übersicht über jedes Gerät im privaten Mobilfunknetz sowie über den Rest der Unternehmensumgebung zu bieten.
  • Zero-Trust-Durchsetzung, die Mobilfunkgeräte erreicht. Integrationen mit Firewalls der nächsten Generation und Netzwerkzugangskontrollplattformen erweitern die Durchsetzung von Zero-Trust-Richtlinien auf private LTE- und 5G-Geräte mit detailliertem Gerätekontext.
  • Transparenz hinter dem Mobilfunkrouter. Integrationen mit Mobilfunkroutern und Verwaltungsplattformen machen nicht-mobilfunkbasierte Geräte sichtbar, die hinter Routern angeschlossen sind, und erweitern die Richtliniendurchsetzung und Segmentierung auf diese Geräte.
  • Automatisiertes Geräte-Onboarding im großen Maßstab. Integrationen mit privaten Mobilfunk-Kernen, SIM-Anbietern und Gerätemanagement-Plattformen automatisieren Erkennung, Authentifizierung und Onboarding und beseitigen den Betriebsaufwand, der die Verwaltung privater Mobilfunknetze bisher erschwert hat.
  • OT-Sicherheitsabdeckung ohne Austausch bestehender Tools. Integrationen mit OT-Transparenz- und industriellen Sicherheitsplattformen bringen den Kontext des Mobilfunknetzes in bestehende OT-Sicherheits-Workflows ein und ermöglichen so die Erkennung von Anomalien, die Durchsetzung der Segmentierung nach dem Purdue-Modell sowie die Reaktion auf Vorfälle, ohne neue Prozesse von Grund auf neu aufbauen zu müssen.

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