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Der digitale Arbeitsplatz ist Chefsache CEO – IT-Entscheider von morgen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Markt- und Kundenansprüche verändern sich schnell und erfordern agile Arbeitsprozesse, die ein digitaler Arbeitsplatz mit modernen Kommunikationslösungen unterstützen muss. Dies sei von strategischer Bedeutung für das Unternehmen – und damit Chefsache, sagt Cloud-Service-Provider Toplink.

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Jens Weller, Management Director der Toplink GmbH, proklamiert: „Der digitale Arbeitsplatz sollte Chefsache sein – ohne Wenn und Aber“.
Jens Weller, Management Director der Toplink GmbH, proklamiert: „Der digitale Arbeitsplatz sollte Chefsache sein – ohne Wenn und Aber“.
(Bild: Toplink)

Das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt ist allgegenwärtig – und die Medien sind voll mit Berichten und Expertenmeinungen zu den Herausforderungen, denen sich die Unternehmen und vor allem ihre IT-Abteilungen dabei stellen müssen. Braucht es hierfür einen eigenen Manager?

Viele deutsche Großunternehmen haben einen CDO (Chief Digital Officer) installiert, der sich um die digitale Transformation in einem Unternehmen kümmern sollte. Toplink zufolge sind jedoch in etlichen Firmen noch nicht einmal die Fragestellungen rund um effizienteres Arbeiten miteinander oder Steigerung von Effektivität gegenüber Kunden gelöst.

Die klassische IT sei mit solchen Fragen und deren Lösung überfordert, folglich seien die Konflikte im Geschäftsalltag der Unternehmen vorprogrammiert. „Bei unseren Kundengesprächen zum Thema Kommunikationslösungen in den Unternehmen stoßen wir partiell immer noch auf Insellösungen, auf Notlösungen oder auf überhaupt keine Lösungen“, sagt Jens Weller, Management Director des Cloud-Service-Providers Toplink.

Dabei seien aufgrund der sich schnell verändernden Markt- und Kundenansprüche agile Arbeitsprozesse vonnöten, die ein digitaler Arbeitsplatz mit modernen, vorrangig cloudbasierten Kommunikationslösungen unterstützen müsse. Die zukunftsorientierte Modernisierung von Arbeitsplätzen sei aber keine singuläre Frage des CIOs oder CDOs (oft würden beide Positionen ohnehin in einer Doppelfunktion übernommen), sondern von strategischer Bedeutung für das gesamte Unternehmen – und damit Chefsache.

„Der digitale Arbeitsplatz stellt eine strategische Entscheidung auf Führungsebene dar“, unterstreicht Jens Weller. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes sei heute keine Frage des technisch Möglichen mehr, vielmehr sei bedeutend, welche Technologie (wie IP-basierte Telefonanschlüsse und Telefonanlagen) für das Unternehmen und seine Mitarbeiter am besten geeignet sei. Das Unternehmen müsse hier die richtige Lösung für eine einheitliche Kommunikation und Zusammenarbeit sowie zuverlässigen Internet-Access und bewährte Sicherheitsmechanismen als Bausteine für eine optimale digitale Arbeitsumgebung bereitstellen.

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