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Die Wahl der Hard- und Software für ein RZ-Netz hat unmittelbare Auswirkungen auf die Skalierbarkeit, die Belastbarkeit und die Leistungsfähigkeit der Systeme.  (Егор Камелев auf Pixabay)
Weg vom „One Size Fits All“-Ansatz

Warum jedes Unternehmen sein RZ-Netz „besitzen“ sollte

Die digitale Transformation hat viele Facetten. Für manche steht dabei die Verlagerung in die Cloud im Vordergrund. Andere konzentrieren sich auf eine durchgängige und übergreifende Datenanalyse und wieder andere fokussieren sich auf die Automatisierung ihrer Prozesse. Doch egal, welche Bereiche, Prozesse und Funktionen die digitale Transformation umfasst, das Netzwerk ist bei diesem Vorhaben immer entweder der Treiber oder das größte Hindernis.

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Software für gezieltes End-User Experience Management kann sich schnell auszahlen. (© z_amir - stock.adobe.com)
End-User Experience Management: Was lohnt sich wirklich?

IT-Ressourcen richtig einsetzen

Mehr IT gleich mehr Performance gleich besseres und effektiveres Arbeiten? Von wegen! In vielen Unternehmen zeigt sich eine über Jahre gewachsene komplexe, heterogene, teils überbordende IT-Landschaft. Das nervt, weil es immer schwerer wird, den Überblick zu behalten und weil so eine Landschaft oft richtig Geld kostet. Doch was sind die schlimmsten Ressourcenfresser in der IT? Und wo lohnt sich das Eingreifen wirklich?

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Das Breitbad erreicht den Limes, Bild: aus der Broschüre „Limes Wanderweg“ (Archiv: Vogel Business Media)
Telekom und Ericsson bringen Landkreise auf 16 Megabit pro Sekunde

Modell für „Breitband auf dem Land“ mit Richtfunk und Glasfaser

Endlich: In den Landkreisen Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall ist der Einsatz von DSL-Modems und -Routern neuerer Generation erforderlich. Denn die Deutsche Telekom hat fünf Gemeinden im ländlichen Raum an das Breitband angeschlossen. Die örtlichen Kabelverzweiger mit DSL-Technik (DSLAMs) stammen von Ericsson. Das Besondere: Sie sind teils per Glasfaser, teils per Richtfunk angebunden.

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