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GoTo erweitert LogMeIn Resolve und Rescue um agentische KI Agentische KI für IT-Support in LogMeIn

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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GoTo rüstet LogMeIn Resolve und Rescue mit agentischer KI, Echtzeit-Telemetrie und einer tieferen Nexthink-Anbindung auf. Ein neuer Resolution Agent soll Support-Tickets autonom triagieren und Lösungen nach Technikerfreigabe per Klick ausführen.

Der Resolution Agent stellt Rückfragen, führt gerätebasierte Diagnosen aus und setzt Lösungen erst nach Freigabe durch einen Techniker um.(Bild:  GoTo)
Der Resolution Agent stellt Rückfragen, führt gerätebasierte Diagnosen aus und setzt Lösungen erst nach Freigabe durch einen Techniker um.
(Bild: GoTo)

GoTo hat neue KI- und Sicherheitsfunktionen für seine IT-Support-Produkte LogMeIn Resolve und LogMeIn Rescue angekündigt. Der neue Resolution Agent interpretiere Nutzeranfragen, stelle gezielte Rückfragen, führe gerätebasierte Diagnosen aus und setze Lösungen nach Freigabe durch einen Techniker per Klick um. Die Kontrolle bleibe beim IT-Team.

Telemetrie per natürlicher Sprache abfragen

Zwei weitere Resolve-Funktionen sollen den Betrieb datengetriebener machen:

  • Dynamische Device-Data-Insights liefern Echtzeit-Kennzahlen zur Geräteleistung, darunter CPU-Auslastung, Festplattennutzung und Applikationsaktivität. Reports und Diagramme ließen sich per natürlicher Sprache erstellen, ohne SQL- oder Query-Kenntnisse.
  • Patching Intelligence soll mehr Transparenz über den Patch-Lifecycle schaffen. Kuratierter Patch-Kontext und Vulnerability-Daten sollen Rollouts priorisieren helfen, automatisierte Fehleranalysen manuelle Log-Reviews ersetzen.

Nexthink-Anbindung wird im zweiten Quartal ausgebaut

Bei LogMeIn Rescue betreffen die Neuerungen zwei Bereiche. Support-Sessions ließen sich direkt aus der Endpoint-Analytics-Plattform Nexthink heraus starten. Echtzeit-Telemetrie, Troubleshooting-Checklisten und DEX-Scores (Digital Employee Experience) erschienen automatisch in der Rescue-Konsole.

Eine engere Verzahnung von Nexthink-Geräteanalysen mit der In-Session-Intelligence soll im Laufe des zweiten Quartals 2026 folgen. Sie soll Root-Cause-Analysen, First Contact Resolution und Average Handle Time verbessern.

Zudem könnten Unternehmen für die Domains .com und .eu kundengebrandete Rescue-URLs einrichten. Diese Custom Domains dienten als einziger sicherer Einstiegspunkt und als alleinige Allow-Listing-Anforderung.

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