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Benedikt Stockebrand kennt sich aus in Sachen IPv6 und gibt wichtige Tipps zum Umstieg (Archiv: Vogel Business Media)
IPv6-Guru Stockebrand: „Wer sich jetzt nicht mit IPv6 beschäftigt, zahlt am Ende drauf“

Mit IPv6-Know-how drohenden Sicherheitsrisiken und wirtschaftlichen Nachteilen begegnen

Dass die IPv4-Adressen knapp werden, ist für Benedikt Stockebrand kein Grund, panisch auf IPv6 umzusteigen oder sich intensiv damit zu beschäftigen. Doch mit Windows Vista und Windows 7 zieht das neue Internet-Protokoll bereits jetzt in Unternehmensnetze ein und kann bei fehlendem Know-how zum Sicherheitsrisiko werden. Im IP-Insider-Interview sagt Stockebrand, was zu tun ist.

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In der heutigen Business-Kommunikation reicht es längst nicht mehr aus, zwei Gesprächspartner über Audio zu verbinden. (© apinan - stock.adobe.com)
UCC ist mehr als Telefonieren

Neue Ansätze für die Unternehmens­kommunikation

Die Unternehmenskommunikation muss die Anforderungen moderner Arbeitsplätze erfüllen, die heute flexibler, teamorientierter und mobiler sind als je zuvor. Hinzu kommen Trends wieIoT, Bots, BigData und ein starker Fokus auf Sicherheit und Datenschutz. Dies alles führt zu stetig wachsender Komplexität der Kommunikationslandschaft. Abhilfe schaffen hybride Kommunikationslösungen!

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Einfache Vista-Installation mit Windows PE (Archiv: Vogel Business Media)
Vista-Deployment – automatisierte Verfahren V

Windows Pre-Installation Environment (PE) unter die Lupe genommen

Microsoft Pre-Installation Environment (PE) 2.0 ist kein neues Betriebssystem, sondern eine Plattform zur Image-Erstellung, zum Betriebssystem-Deployment und für das Troubleshooting. Windows PE wurde im Zug des Launchs der Vista-Plattformen vorgestellt und unterstützt eine Vista-Installation hervorragend, denn es bietet die Möglichkeit, eine beliebige Installation zu manipulieren und in ein Image abzubilden. IP-Insider hat sich daher das Mini-Windows näher angesehen.

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Managed Multi-Service-Ethernet kurz beleuchtet (Archiv: Vogel Business Media)
Divide and Rule: Was ist eigentlich in einem Provider-Netz los?

Managed Carrier Ethernet Services – Grundlagen und Voraussetzungen

„Teile und herrsche“ – mit dieser Strategie haben schon die alten Römer und das britische Kolonialreich lange Zeit erfolgreich ihre riesigen Reiche im Griff behalten. Heute setzen Service Provider auf diese Maxime. Sie nutzen Netzabschlussgeräte, um das Kunden- vom Provider-Netz zu trennen, die Zuständigkeiten unterschiedlicher Netzbetreiber zu klären und, um die LAN-Technologie Ethernet auch in komplexen Carrier-Netzen beherrschbar zu machen.

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