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Basistestgerät für Niederspannungsverkabelungen Softing liefert CableMaster 500

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem Verkabelungstester CableMaster 500 von Softing IT Networks prüfen Techniker Kupferkabel auf Fehler, Mängel oder Länge. Beim Einsatz im Dunkeln glänzt das Gerät mit eingebauter Taschenlampe und „glow-in-the-dark-Tasten“.

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Bringt im doppelten Sinne Licht ins Dunkel: Der Verkabelungstester CableMaster 500.
Bringt im doppelten Sinne Licht ins Dunkel: Der Verkabelungstester CableMaster 500.
(Bild: Softing IT Networks)

Der CableMaster 500 unterstützt Techniker dabei, gängige Niederspannungsverkabelungen zu überprüfen. Hierzu zählen zwei- und vierpaarige Leitungen aus Kupfer, die bei Netzwerk-, Video- oder Telefonsystemen verwendet werden.

Das Basistestgerät hilft dabei, verschiedene Fehler aufzuspüren, darunter: Verdrahtung in umgekehrter Reihenfolge, Unterbrechungen oder Kurzschlüsse, Vertauschungen und Split-Pair-Fehler (vorgeschriebene Adersysteme sind aufgelöst). Zudem lassen sich defekte oder fehlende Schirmungen ermitteln, Kabelenden lokalisieren oder Längen per kapazitivem Verfahren ermitteln.

Nach Abschluss eines Testlaufs stellt die Lösung den ermittelten Verdrahtungsplan alphanumerisch dar. Überdies werden auf dem beleuchteten LC-Display zusätzliche Klartext-Meldungen angezeigt.

Für den Einsatz in dunklen Umgebungen hat Softing eine Taschenlampe im Kabeltester verbaut. Die Tasten des Geräts leuchten überdies im Dunkeln. Weitere Details zum Gerät gibt es direkt beim Hersteller.

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