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Die neue AVM Fritz!Box 7590 musste im Testlabor ihre WLAN- und USB-Performance unter Beweis stellen. (Karcher / AVM)
AVM-Flaggschiff auf dem Prüfstand

Die Fritz!Box 7590 im WLAN- und USB-Speedtest

Das neue AVM-Flaggschiff Fritz!Box 7590 ist ein All-In-One-Feature-Monster mit Internet-Modem-Router für ADSL bis 16 Mbps und VDSL-Super-Vectoring-35b bis 300 Mbps. Dazu kommen WLAN-11ac-Wave-2 bis 1733 Mbps und zwei USB-3.0-Ports bis 5.000 Mbps sowie viele weitere Schnittstellen und Features. Wir haben gemessen, welchen WLAN-Speed die Fritz!Box wirklich erreicht, und was per USB-3.0 am Ende der Leitung rauskommt.

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Abbildung 1: EAM-Einführung in Stufen, Bild: Iteratec GmbH (Archiv: Vogel Business Media)
EAM-Weisheit: Nichts motiviert mehr, als der Erfolg selbst

Mit Enterprise Architecture Management Quick Wins realisieren

Enterprise Architecture Management (EAM) braucht einen langen Atem. Die nachhaltige Verankerung von EAM im Unternehmen dauert in der Regel Jahre. Es mag deshalb verwundern, dass es trotzdem ein Versprechen von „Quick Wins“ mit EAM geben kann. Ohnehin ist die Einführung von EAM ohne schnelle Erfolge häufig zum Scheitern verurteilt. Nur durch schnelle Erfolge lassen sich Skeptiker überzeugen.

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Um mit der digitalen Transformation Schritt halten zu können, ist die Implementierung von SD-WAN mehr als sinnvoll – aber das Projekt sollte gut geplant werden. (© momius - stock.adobe.com)
Connectivity 2.0

Wann lohnt sich der Umstieg auf SD-WAN?

Im Zuge der Digitalisierung sind die Integration verschiedener Systeme und eine immer weiter zunehmende Datenflut oft die größten Heraus­for­derungen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dafür, ein SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) zu implementieren. Doch wann und vor allem für wen lohnt sich der Einsatz von SD-WAN tatsächlich?

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Keineswegs verbohrt: Hilti mit Open-Source-Infrastruktur, Bild: Hilti (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeughersteller migriert SAP-Systeme von True64 auf Red-Hat-Systeme

Hilti setzt mit Linux den Schlagbohrer an und halbiert die IT-Kosten

Die Hilti AG hat ihre SAP-Systeme von „Tru64 Unix“ auf „Enterprise Linux“, die „Cluster Suite“ und das „Global File System“ (GFS) von Rad Hat migriert. Der Clou des Clusters ist eine „Shared Root“. Nach dem Wechsel auf neue Hardware und die Open-Source-Infrastruktur zeigen sich eine deutlich höhere Performance und ein geringerer Energieverbrauch.

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HiPath Access 500 unterstützt den Einsatz von bis zu 500 OpenStage-IP-Telefonen. (Archiv: Vogel Business Media)
Einfachere Verwaltung, Kostenersparnis und höhere Produktivität für HiPath-4000-Kunden

HiPath Access 500 bindet Zweigstellen ans zentrale System an

Siemens Enterprise Communications bietet mit HiPath Access 500 eine Zusatzoption zu HiPath 4000 an. Die auf der HiPath-4000-Enterprise-Voice-Plattform basierende Lösung sei robust, flexibel und skalierbar und soll dafür sorgen, dass Unternehmen mit kleineren bis mittelgroßen Zweigstellen modular und durch einen „Single Point of Administration“ problemlos wachsen können.

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