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Mit DCM von Enterasys sollen Admins alles im Blick und unter Kontrolle haben: Netzwerke, Storage und Server – virtuelle und echte. (Archiv: Vogel Business Media)
Enterasys Data Center Manager vereinfacht die Visualisierung und Kontrolle

Ein Management-Tool für Netze, Server und Storage hat alles im Griff

Enterasys Networks, die Netzwerkinfrastruktur- und Security-Produktsparte von Siemens Enterprise Communications, bringt mit „Enterasys Data Center Manager“ (DCM) ein Unified-Management-Produkt auf den Markt. Die Software eignet sich für die Visualisierung und die Kontrolle dessen, was im Netzwerk, auf Servern, Speichern und Anwendungen vor sich geht, sowohl in physischen als auch virtuellen Systemumgebungen.

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Der SIP-Trunk von Swyx ersetzt alle analogen und ISDN-Leitungen. (© – Yvonne Weis – stock.adobe.com)
Lösung mit Failover-Funktion

SIP-Trunk aus Dortmund

Mit Swyx Trunk hat der Dortmunder UC-Spezialist nun einen eigenen SIP-Trunk im Programm. Swyx-Vertriebspartner können ihren Kunden ab sofort Telefonanlage und -anschluss aus einer Hand anbieten und Unternehmen statt analog oder via ISDN über das vorhandene IP-Netzwerk telefonieren.

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Mit 40 und 100 Gigabit machen die neuen Standards dem Ethernet Beine; Bild: pixeltrap - Fotolia.com (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 30

Power-LANs: 40/100 Gigabit Ethernet nach IEEE 802.3ba

Mit der Verfügbarkeit von 10 Gigabit Ethernet war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Server in Rechenzentren mit einer solchen Schnittstelle versehen wurden. Die Entwicklung der Blade-Server tat ihr übriges. Natürlich entsteht dann im Kern eines Netzes aber schnell ein Leistungsbedarf jenseits der 10 Gigabit. Heute muss man diesen Bedarf noch über Trunking mehrerer 10 GbE-Verbindungen bedienen. Aber noch 2009 erwartet man Standards für 40 und 100 Gigabit Ethernet.

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Es muss nicht immer das Command Line Interface sein – die PowerShell ist oft das bessere Werkzeug! (Schlede, Bär / Microsoft)
Cmdlets vs. „netsh“, „ipconfig“, „tracert“ & Co.

PowerShell statt Eingabeaufforderung & CLI

Für die meisten Windows- und Netzwerk­ad­mi­nis­tra­to­ren gehören Kommandos wie „netsh“ oder „ipconfig“ zu Arbeitswerkzeugen, die sie häufig schon unter Windows XP oder einer noch früheren Betriebssystemversion verwendet haben. Doch auf modernen Windows-Systemen können Systemverwalter viele dieser Aufgaben auch wesentlich komfortabler über die PowerShell lösen.

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