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Die neue Struktur des HP-Networking-Portfolios; Bild: HP (Archiv: Vogel Business Media)
HP-Produktübersicht — Das Netzwerk als zentraler Baustein einer konvergenten Infrastruktur

HP ordnet sein Netzwerk-Portfolio neu – Martin Böker ist hier Chef

Mit der Übernahme des Netzwerkausrüsters 3Com erweitert HP sein Portfolio zu einem Technologie- und Lösungsangebot für sämtliche Anwendungsbereiche im Netzwerk („Edge-to-Core“) und alle Unternehmensgrößen. Das Portfolio von HP Networking besteht aus vier Produkt-Familien: A-, E-, S- und V-Serie. Der Ex-Nortel-Manager Martin Böker ist der Country Manager von HP Networking in Deutschland.

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Von Beginn an war das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner. (Natika - Fotolia.com)
Embedded-OS

22 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

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Das NGN ist die Plattform für die Netzwerkkonvergenz  (Bild: DNS:NET)
Netzwerk-Grundlagen – Die verschiedene Netzwerktypen und deren wichtige Komponenten

Die nächste Netzwerkgeneration reduziert die Anzahl der Komponenten und Endgeräte

Netzwerke werden durch die Parameter Reichweite, Übertragungsmedium, Technologie und Einsatzbereich charakterisiert. Bei der Reichweite spannt sich der Bogen vom BAN (Body Area Network) bis zum GAN (Global Area Network). Als typische Übertragungsmedien kennen wir Kupfer, Glasfaser, Funk und Licht. Bei den Technologien beherrschen Leitungs- und Paketvermittlung die Szene und schließlich unterscheidet man in puncto Einsatzbereich zwischen Produktion, Büro und Forschung bzw. Wissenschaft.

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Auf der Ekahau-Website findet sich Grundsätzliches über den Aufbau einer RTLS-Anwendung (Archiv: Vogel Business Media)
Airwave-Echtzeitortung ist kompatibel zum Tracking von Aeroscout und Ekahau

Drei Echtzeit-Lokalisierungsvarianten für Aruba-Kunden

Aruba Networks, Anbieter drahtloser Netzwerktechnik, präsentiert drei Echtzeit-Lokalisierungssysteme (RTLS). Damit lassen sich Gegenstände und Geräte mit Funkchips innerhalb eines Gebäudes oder Gebäudekomplexes ausmachen. Eins ist in die „Airwave“-Wireless-Management-Suite (AWMS) des Herstellers integriert, eins mit einer Aeroscout-Lösung und die dritte mit dem System von Ekahau kompatibel.

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