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Auch Administratoren profitieren von Remotedesktop-Sitzungen, bei denen sie zu supportende Computer einfach fernsteuern. (Bild: vitki (Gemini) / KI-generiert)
Per RDP von unterwegs auf den eigenen Windows-11-PC zugreifen

Remote-Zugriff über VPN, App und Netzwerkstruktur

Der Zugriff auf einen Windows-11-Rechner über RDP erlaubt die vollständige Nutzung der entfernten Umgebung unabhängig vom Standort. Anwendungen laufen auf dem Zielsystem, Eingaben und Bildschirminhalte überträgt das Protokoll über das Netzwerk und das Internet. Der Ansatz eignet sich für Wartung, Zugriff auf lokale Datenbestände und die Nutzung installierter Software ohne Synchronisation.

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Laut Nabil Bukhari, CTO bei Extreme Networks, sollen Netzwerke künftig eigenständig erkennen, entscheiden und handeln, wobei Kontrolle und Governance beim IT-Team verbleiben. (Bild: Extreme Networks)
Extreme Connect: Platform ONE, KI-Agenten und Wi-Fi-7-Access-Points

Extreme baut Platform ONE zur autonomen Plattform aus

Extreme Networks erweitert seine Netzwerkplattform Platform ONE um KI-Agenten, integrierte Sicherheitsfunktionen und Drittanbieter-Management. Parallel stellt der Hersteller vier neue Wi-Fi-7-Access-Point-Serien für Indoor und Outdoor vor. Die KI-Agenten sollen in zwei Ausbaustufen ab Q3 und Q4 2026 verfügbar sein und Netzwerke schrittweise in Richtung autonomen Betrieb führen.

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Bildergalerien

Akamai erweitert seine API-Security-Plattform um ein Posture Center und Code-to-Runtime-Mapping für messbare API-Sicherheit und schnellere Fehlerbehebung. (Bild: Akamai)
API-Sicherheit

Akamai führt Security Posture Center ein

Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.

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Ab Oktober macht Microsoft ernst und beginnt mit der Blockierung von Anfragen über Exchange Web Services (EWS), der zentralen API, über die unzählige Drittanbieter-Anwendungen, CRM-Systeme und interne Workflows mit Exchange Online kommunizieren. (Bild: © vector_v - stock.adobe.com)
Dringender Handlungsbedarf

Microsoft schaltet die Exchange Web Services ab – was jetzt?

Die phasenweise Abschaltung der Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online bringt IT-Teams weltweit in eine prekäre Lage. Microsoft ersetzt die bewährten EWS vollständig durch die modernere Microsoft Graph API. Wir sprachen mit Markus Müller, Global Field CTO API Management beim API- und Integrations-Experten Boomi, über die technischen Fallstricke und die notwendigen Handlungsschritte.

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