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API-Sicherheit Akamai führt Security Posture Center ein

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.

Akamai erweitert seine API-Security-Plattform um ein Posture Center und Code-to-Runtime-Mapping für messbare API-Sicherheit und schnellere Fehlerbehebung.(Bild:  Akamai)
Akamai erweitert seine API-Security-Plattform um ein Posture Center und Code-to-Runtime-Mapping für messbare API-Sicherheit und schnellere Fehlerbehebung.
(Bild: Akamai)

Akamai hat zwei Erweiterungen für seine API-Sicherheitsplattform vorgestellt: das Security Posture Center und erweiterte APIs-from-Code-Funktionen. Beide richten sich an Unternehmen, die APIs über ihren gesamten Lebenszyklus absichern wollen, statt auf einzelne Alerts zu reagieren.

Richtlinienbasierte Kontrollen statt Alert-Queues

Das Security Posture Center bündelt Sicherheitsbefunde aus den Bereichen Authentifizierung, Datenschutz und API-Hygiene in einem strukturierten Kontrollkatalog. IT- Verantwortliche sollen damit messen können, wie weit sie von definierten Best Practices entfernt sind, und ihren Fortschritt über die Zeit verfolgen, denn in vielen Organisationen entstehe API-Sicherheitserkenntnisse fragmentiert in verschiedenen Tools, ohne dass ein einheitliches Bild der Risikolage existiert.

Das Modell orientiert sich an Posture-Management-Ansätzen, wie sie etwa auch Okta für Identity Security verfolgt. Akamai fokussiert sich allerdings auf den API-spezifischen Kontext, also Traffic-Muster, Endpunkt-Konfiguration und Laufzeitverhalten.

Code-to-Runtime-Mapping verkürzt die Behebungszeit

Die zweite Neuerung verknüpft APIs, die im produktiven Traffic auffallen, automatisch mit dem zugehörigen Quellcode-Repository, der betroffenen Datei und dem letzten Committer. Das soll den manuellen Schritt sparen, erst den Verantwortlichen für eine verwundbare API ausfindig zu machen. Entwickler erhalten den Kontext direkt in ihrem Workflow und können Fehler reproduzieren und beheben, ohne zwischen Sicherheits- und Entwicklungstools hin- und herwechseln zu müssen. Auf diese Weise werde die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung (Mean Time to Remediation, MTTR) deutlich reduziert.

Beide Funktionen sind ab sofort über die bestehende Akamai API Security verfügbar.

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