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Betaphase für Video-Collaboration-Plattform Videokonferenz-Tool Starface Neon

| Autor / Redakteur: Sarah Böttcher / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Auf dem Starface Kongress kündigte der Hersteller ein Videokonferenz-Tool an, das im ersten Quartal 2020 im Handel erhältlich sein soll. Bis zu 100 Konferenzteilnehmer sowie Bildübertragung in 4K sind unter anderem mit an Bord.

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Starface Neon ermöglicht Videokonferenzen in Echtzeit.
Starface Neon ermöglicht Videokonferenzen in Echtzeit.
(Bild: Starface)

Auch Starface springt nun auf den Videokonferenz-Zug auf: Mit seiner Video-Collaboration-Plattform Neon bietet das Unternehmen Videokonferenzen und Webinare mit bis zu 100 Teilnehmern. Das Tool setzt auf dem offenen Echtzeit-Kommunikationsstandard WebRTC auf und ermöglicht Anwendern dadurch, Videokonferenzen in Echtzeit abzuhalten.

Die Lösung wird Starface zufolge für Windows-PCs, Macs sowie für alle gängigen Mobilsysteme verfügbar sein und unterstützt unter anderem Bildübertragung sowie intelligentes Speaker-Tracking. Darüber hinaus bietet das System auch Features wie die Bildschirmfreigabe und überträgt zudem Bilder in 4K. Starface Neon befindet sich momentan noch in der Betaphase und soll Anfang 2020 in den UCC-Client eingebunden werden. Das kostenpflichtige Tool wird voraussichtlich mit Pay-as-you-Go-Modell verfügbar sein.

Starface Compact SIP

Mit der auf dem Starface Kongress vorgestellten UCC-Plattform Starface Compact SIP, erweitert der Hersteller seine KMU-Lösung Starface Compact. Die native IP-Umgebung ist für bis zu 20 Anwender ausgelegt und unterstützt das gleiche UCC-Feature-Set wie das Schwestermodell – vom UCC-Client bis hin zur Mobilintegration. Allerdings wurde bei der neuen Ausführung auf die bislang standardmäßig vorhandenen Analog- und ISDN-Ports verzichtet, sodass die Appliance dem Hersteller zufolge im Fachhandel zu einem deutlich günstigeren Preis erhältlich sein soll.

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 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin