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Zum siebten Mal in Folge haben EMC und IDC die Studie „EMC Digital Universe“ veröffentlicht. Die Studie berechnet und prognostiziert die jährlich produzierte Datenmenge. (EMC)
„Internet der Dinge“ treibt Datenwachstum weiter voran

Weltweite Datenmenge soll sich bis 2020 verzehnfachen

Das weltweite Datenvolumen soll bis 2020 von derzeit 4,4 Zettabyte auf 44 Zettabyte anwachsen. Vor allem das Internet der Dinge und die damit einhergehende zunehmende Verbreitung von Funktechniken, vernetzten Produkten und softwarebasierenden Geschäftsmodellen werden nach Einschätzung von EMC und dem Marktforscher IDC dazu beitragen, dass sich der Datenbestand künftig alle zwei Jahre verdoppeln wird.

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Mit der Androhung von Sanktionen für die fehlende Transportverschlüsselung sorgte Google vielerorts für hektische Betriebsamkeit im Zuge einer chaotischen Umstellung auf HTTPS. (bakhtiarzein - stock.adobe.com)
Transportverschlüsselung Teil 2

Webmaster in der HTTPS-Pflicht

Als ob die DSGVO alleine vielen Administratoren nicht schon genug schlaflose Nächte verursacht hätte, möchte Google unter Androhung eigener Sanktionen das Internet zwangsweise auf HTTPS umstellen. IT-Verantwortliche geraten einmal wieder in Zugzwang, wenn sie nicht riskieren wollen durch Google abgestraft zu werden und dadurch wertvollen Traffic aus Deutschlands meistgenutzter Websuche zu verlieren.

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Multiplexer konzentrieren Nutzdaten auf einen einzigen Übertragungspfad (Quelle: Pixelio) (Archiv: Vogel Business Media)
Netzwerk-Grundlagen – Optimale Auslastung von Übertragungswegen durch Mehrfachausnutzung

Moderne Multiplexverfahren arbeiten mit dynamischer Verteilung noch effizienter

Um Informationen vom Sender zum Empfänger zu transportieren, werden Übertragungswege benötigt. Dafür stehen verschiedene Medien (Kupfer, Glas und Funk) sowie spezielle Verfahren (Punkt-zu-Punkt, Punkt-zu-Mehrpunkt, Leitungs- und Paketvermittlung) zur Verfügung. Um die Kapazität der Verbindungswege optimal nutzen zu können, werden Multiplexverfahren wie CDM, FDM, OFDM, TDM, STDM, SOFDM und WDM eingesetzt. Dabei werden je nach verfügbarem Übertragungsmedium jeweils bestimmte Multiplextechniken bevorzugt.

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