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Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat in den Bluetooth Standard Version 5.1 eine spezielle Ortungsfunktion integriert. (© Guillaume - stock.adobe.com)
Mit Bluetooth-Standortdiensten zu mehr Sicherheit und Effizienz

Bluetooth erhält hochgenaue Peilungsfunktion

Ohne Standortdienste geht heute kaum noch etwas – und je genauer diese funktionieren, desto besser und fokussierter lassen sich Dienste und Services zuschneiden. Bluetooth bietet mit Point-of-Interest-Näherungslösungen, Bluetooth-RTLS-Echtzeitortungssystemen und Bluetooth IPS Indoor-Lösungen bereits einige Standortdienste, die nun mit der neuen Peilungsfunktion signifikant verbessert werden.

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Das Routing bestimmt den Weg im WAN; Bild: Dr. Franz-Joachim Kauffels (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 33

Routing in Wide Area Networks (WANs)

Nachrichten in WANs müssen ggf. lange Wege zurücklegen. Dabei laufen sie innerhalb der Struktur von Knoten zu Knoten. Das machen sie aber nicht nach Lust und Laune, sondern gemäß eines vorher festgelegten Wegs. Die Festlegung eines Wegs durch ein verzweigtes Netz nennt man auch Routing. Über Routing und Routing-Verfahren kann man dicke Bücher schreiben. Wir beschränken uns hier auf das Wesentliche.

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Per Fluss- und Überlastkontroll-Protokoll wird der Netzwerk-Verkehr geregelt – im LAN und im WAN (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 34

Fluss- und Überlastkontrolle in Wide Area Networks (WANs) am Beispiel HDLC

In einem großen Netz reicht es nicht aus, Verbindungen mittels Routern über die Zwischenknoten herzustellen. Man benötigt auch eine Fluss- und Überlastkontrolle, damit keine Situationen auftreten können, in denen das Netz von Nachrichtenpaketen überschwemmt wird, alle Speicher voll laufen und das Netz in großem Maße Pakete wegwerfen muss. Welche Mechanismen hierzu nötig sind lässt sich mithilfe des HDLC-Protokolls erläutern.

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