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Das Routing bestimmt den Weg im WAN; Bild: Dr. Franz-Joachim Kauffels (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 33

Routing in Wide Area Networks (WANs)

Nachrichten in WANs müssen ggf. lange Wege zurücklegen. Dabei laufen sie innerhalb der Struktur von Knoten zu Knoten. Das machen sie aber nicht nach Lust und Laune, sondern gemäß eines vorher festgelegten Wegs. Die Festlegung eines Wegs durch ein verzweigtes Netz nennt man auch Routing. Über Routing und Routing-Verfahren kann man dicke Bücher schreiben. Wir beschränken uns hier auf das Wesentliche.

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Per Fluss- und Überlastkontroll-Protokoll wird der Netzwerk-Verkehr geregelt – im LAN und im WAN (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 34

Fluss- und Überlastkontrolle in Wide Area Networks (WANs) am Beispiel HDLC

In einem großen Netz reicht es nicht aus, Verbindungen mittels Routern über die Zwischenknoten herzustellen. Man benötigt auch eine Fluss- und Überlastkontrolle, damit keine Situationen auftreten können, in denen das Netz von Nachrichtenpaketen überschwemmt wird, alle Speicher voll laufen und das Netz in großem Maße Pakete wegwerfen muss. Welche Mechanismen hierzu nötig sind lässt sich mithilfe des HDLC-Protokolls erläutern.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - stock.adobe.com)
Definition

Was ist ein Netzwerk-Hub?

Ein Netzwerk-Hub arbeitet auf der Schicht 1 des ISO/OSI-Schichtenmodells. Er verbindet in einem Netzwerk Geräte miteinander und verteilt empfangene Datenframes auf alle seine Ports. Eine Interpretation der Frames und ihrer Adressen findet nicht statt. Die Bandbreite des Netzwerks müssen sich alle Geräte teilen. In modernen Netzwerken haben Hubs kaum noch eine Bedeutung.

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