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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (© aga7ta - Fotolia)
Definition

Was ist PON (Passive Optical Network)?

Bei einem PON (Passive Optical Network) handelt es sich um ein Glasfaserverteilnetzwerk, das ohne aktive Komponenten auskommt. Diese Netzwerke kommen für den Anschluss von Teilnehmern an Vermittlungsstellen von Netzbetreibern wie bei Fiber To The Home (FTTH) zum Einsatz. Aktive optische Netze bezeichnet man als AON (Active Optical Network).

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Definition

Was ist IPAM (IP Address Management)?

Mit einem IP Address Management lassen sich IP-Adressen und IP-Adressräume verwalten. Es handelt sich um Softwaretools, die es Administratoren ermöglichen, den Bestand von verfügbaren und verwendeten IP-Adressen aktuell zu halten und die Verwendung von Adressen zu dokumentieren.

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Was ist DNS-Lookup?

DNS-Lookup bezeichnet den Prozess, einen Record von einem Domain-Name-System-Server abzufragen. Mithilfe des DNS-Records lassen sich IP-Adressen zu einem bestimmten Domainnamen und umgekehrt sowie weitere Informationen herausfinden. Es existieren verschiedenen Programme und Online-Tools, um Lookups durchzuführen.

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Definition

Was ist eine Dark Fiber?

Eine Dark Fiber ist ein unbenutzter Lichtwellenleiter. Er kann von einem Anbieter angemietet und für den Aufbau eines eigenen Netzwerks oder einer Übertragungsstrecke verwendet werden. Für den Betrieb der hierfür benötigten Übertragungstechnik ist der Mieter selbst zuständig.

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Bildergalerien

Die Zentrale der Huelsenberg-Zentrale in Pinneberg; hier wird das Konzernnetz beschleunigt. Bild: Huelsenberg (Archiv: Vogel Business Media)
Huelsenberg Holding beschleunigt Dateizugriffe über das WAN um den Faktor acht

WAN-Optimierung als kostengünstige Alternative zu MPLS-VPN

Der Pinneberger Konzernzentrale der Huelsenberg Holding war der Datei-Zugriff über das Wide Area Network (WAN) zu langsam. Das Unternehmen zog zwei Möglichkeiten in Betracht: Die Verdoppelung der Bandbreite, verbunden mit der Migration von SDSL- auf MPLS-VPNs, oder die Beschleunigung der bestehenden Verbindungen mit Hilfe von spezifischen Appliances. Huelsenberg entschied sich für Version zwei und Blue Coat. Doch warum?

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Bei der Kopplung von Rechenzentren kommt es auf das "Wie" an, wenn am Ende alles reibungslos funktionieren soll. (fotohansel - Fotolia.com)
Auf dem Weg zur eigenen Cloud

Rechenzentren koppeln – und zwar richtig

Wer zwei oder mehr Rechenzentren – wahlweise selbst betriebene oder angemietete – koppeln möchte, stößt immer wieder auf zwei Lösungsvorschläge der Internetservice-Anbieter: MPLS (Multiprocotol Label Switching) oder Punkt-zu-Punkt-Verbindungen über das Weitverkehrsnetz. Eine Dritte Alternative heißt Overlay Transport Virtualisation und kommt von Cisco.

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