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Remote-Control-Lösung beugt Hackerangriffen vor Fernzugriff ja, Fremdzugriff nein

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die von Prosoft vertriebene passwortgeschützte Fernwartungslösung Netsupport Manager V12 integriert sich in NT-Security und Active Directory und lässt nur Verbindungen zu, die von bestimmten IP-Adressen oder Benutzerkonten stammen. So sollen Hacker ausgesperrt werden.

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Netsupport Manager V12 versetzt Techniker in die Lage, per PIN Connect, also durch die Eingabe eines gemeinsamen Codes, einen Anwender sofort zu finden.
Netsupport Manager V12 versetzt Techniker in die Lage, per PIN Connect, also durch die Eingabe eines gemeinsamen Codes, einen Anwender sofort zu finden.
(Bild: Prosoft )

Fernwartungsprogramme sind eine Möglichkeit für Hacker, sich Zugriff auf einzelne Systeme zu verschaffen und Schadsoftware zu installieren. Die Remote-Control-Lösung Netsupport Manager bietet in der Version 12 Sicherheitsfunktionen, die eine Manipulation verhindern sollen. Laut Distributor Prosoft integriert sich die passwortgeschützte Software in NT-Security und Active Directory und kann nur Verbindungen zulassen, die von bestimmten IP-Adressen oder Benutzerkonten stammen. Zusätzlich werde die gesamte Datenübertragung zwischen den Systemen mit einer AES-256-bit-Verschlüsselung geschützt.

Neben einer Authentifizierung per Smartcard, bei dem jeder Login-Vorgang zum Client-System umgeleitet und ausgeführt wird, sei für eine Verbindung der Software mit den Clients ein gültiger Lizenzschlüssel nötig. Darüber hinaus wären alle Sicherheitseinstellungen auf dem Client gespeichert und ließen sich nicht von außen verändern. Sollte auf den Systemen Firewalls laufen, würde das integrierte Netsupport Gateway für ein erfolgreiches Remote Control sorgen.

Die Remote-Control-Software Netsupport Manager V12 läuft Prosoft zufolge auf allen Betriebssystemen und allen mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets und bietet ab sofort:

  • Unterstützung für Windows 8, Windows 8.1 und Chrome OS. Bei der Nutzung von Windows 8.x können Pop-up-Meldungen in der Metro-UI abgerufen werden.
  • PIN Connect ermöglicht die sofortige Verbindung zwischen Client und Control auch an unterschiedlichen Standorten, durch Eingabe eines gemeinsamen Codes.
  • Geolocation erleichtert die Gruppierung der Geräte nach Standorten. Damit sei es möglich, alle Geräte aus einem Land auszuwählen. Bei aktiven Verbindungen könnten sogar Bundesländer und Städte abgerufen werden.
  • Die neue GUI wurde für Tablets, Smartphones optimiert und unterstützt die Bedienung von Touchdisplays. Die Auswahl und Gruppierung nach Gehäusetyp, also Formfaktor der Geräte, sei jetzt ebenfalls möglich.
  • Die Benutzeroberfläche für den Client wurde ebenfalls überarbeitet. Nutzer sollen jetzt einfacher Hilfe anfordern, ihren PIN Connection Code eingeben bzw. erstellen, Angaben zum eigenen PC abrufen oder Informationen über aktive Verbindungen anzeigen können.

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