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Auch Administratoren profitieren von Remotedesktop-Sitzungen, bei denen sie zu supportende Computer einfach fernsteuern. (Bild: vitki (Gemini) / KI-generiert)
Per RDP von unterwegs auf den eigenen Windows-11-PC zugreifen

Remote-Zugriff über VPN, App und Netzwerkstruktur

Der Zugriff auf einen Windows-11-Rechner über RDP erlaubt die vollständige Nutzung der entfernten Umgebung unabhängig vom Standort. Anwendungen laufen auf dem Zielsystem, Eingaben und Bildschirminhalte überträgt das Protokoll über das Netzwerk und das Internet. Der Ansatz eignet sich für Wartung, Zugriff auf lokale Datenbestände und die Nutzung installierter Software ohne Synchronisation.

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Cyberkriminelle zielen auf Session-Tokens statt Passwörter. Gestohlene Tokens machen MFA wirkungslos, weil sie die gesamte Sitzung übernehmen. (Bild: © CuteBee - stock.adobe.com)
Cloudflare Threat Report 2026

Session-Token-Diebstahl macht MFA wirkungslos

Laut Cloudflare Threat Report 2026 zielen Angreifer immer seltener auf Passwörter, sondern auf aktive Session-Tokens. Infostealer wie LummaC2 extrahieren diese direkt aus dem Browser und ermöglichen so die vollständige Übernahme verifizierter Sitzungen. MFA schützt zwar den Login, aber nicht die laufende Verbindung. Der Report zeigt, dass nur kontinuierliche, kontextbasierte Autorisierung dieses Risiko adressiert.

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Laut Nabil Bukhari, CTO bei Extreme Networks, sollen Netzwerke künftig eigenständig erkennen, entscheiden und handeln, wobei Kontrolle und Governance beim IT-Team verbleiben. (Bild: Extreme Networks)
Extreme Connect: Platform ONE, KI-Agenten und Wi-Fi-7-Access-Points

Extreme baut Platform ONE zur autonomen Plattform aus

Extreme Networks erweitert seine Netzwerkplattform Platform ONE um KI-Agenten, integrierte Sicherheitsfunktionen und Drittanbieter-Management. Parallel stellt der Hersteller vier neue Wi-Fi-7-Access-Point-Serien für Indoor und Outdoor vor. Die KI-Agenten sollen in zwei Ausbaustufen ab Q3 und Q4 2026 verfügbar sein und Netzwerke schrittweise in Richtung autonomen Betrieb führen.

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Bildergalerien

SDelete verhindert, dass beim Datenlöschen frühere Dateiinhalte in nicht zugewiesenen Clustern verbleiben. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Kommandozeilen-Tool löscht Daten unter Windows endgültig

SDelete überschreibt Dateien sektorweise nach DoD-Verfahren

Beim Löschen von Daten über den Explorer entfernt Windows lediglich die Dateiverweise im Dateisystem. Die belegten Cluster bleiben physisch erhalten, bis neue Daten diese Bereiche überschreiben. In dieser Zeit können Datenrettungsprogramme so gelöschte Inhalte rekonstruieren. SDelete aus der Sysinternals-Suite überschreibt die zugehörigen Speicherbereiche dagegen sofort mehrfach neu und verhindert so eine Rekonstruktion.

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Akamai erweitert seine API-Security-Plattform um ein Posture Center und Code-to-Runtime-Mapping für messbare API-Sicherheit und schnellere Fehlerbehebung. (Bild: Akamai)
API-Sicherheit

Akamai führt Security Posture Center ein

Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.

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