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AT&T-Plattform mit Network Function Virtualization Sichere virtuelle Netzwerke mit mehr Verbindungsoptionen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

AT&T stattet seine Plattform FlexWare für die Bereitstellung und Implementierung von softwarebasierten Netzwerkfunktionen mit neuen Verbindungsmöglichkeiten und Sicherheitsapplikationen aus und erweitert zudem die Verfügbarkeit auf über 200 Länder und Regionen weltweit.

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Die neuen Netzwerk-Verbindungsmöglichkeiten von FlexWare sind AT&T zufolge in über 200 Ländern und Regionen weltweit verfügbar.
Die neuen Netzwerk-Verbindungsmöglichkeiten von FlexWare sind AT&T zufolge in über 200 Ländern und Regionen weltweit verfügbar.
(Bild: © – Maksim Pasko – Fotolia.com)

Ab sofort könne AT&T FlexWare ein neues Ausstattungsmerkmal aufweisen: Network Function Virtualization (NFV) kombiniert mit einer umfangreichen Auswahl an Verbindungsarten. Die Plattform eigne sich nun für alle Verbindungsoptionen – von AT&T, aber auch von anderen Service-Providern einschließlich Ethernet, VPN (MPLS), Internetstandleitung und Breitband. Damit könne AT&T FlexWare reibungslos in jedes Netzwerk weltweit integriert werden.

Gerade weil immer mehr sensible Daten über die Netzwerke gesendet würden, habe FlexWare auch drei neue virtuelle Sicherheitsfeatures erhalten. Neben von Fortinet und AT&T verwalteten Firewalls stünden Kunden folgende softwarebasierte Optionen zur Verfügung:

  • Next-Generation-Sicherheitsplattform von Palo Alto Networks (von AT&T oder vom Nutzer verwaltet),
  • vSRX Virtual Firewall von Juniper Networks (selbstverwaltet),
  • Check Point vSEC (selbstverwaltet).

Sämtliche neuen Features und Optionen werden AT&T zufolge überall dort unterstützt, wo FlexWare verfügbar ist – dies sei in über 200 Ländern der Fall.

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