Alltägliche IT-Probleme untergraben die Produktivität und Zufriedenheit der Belegschaft – und gefährden die Sicherheit von Unternehmen. Doch solche Situationen lassen sich proaktiv verhindern.
Durchschnittlich 1,3 Arbeitstage verlieren Beschäftigte jeden Monat durch digitale Reibung. TeamViewer hilft, solche Probleme deutlich zu reduzieren.
(Bild: TeamViewer)
Die Webcam funktioniert nicht, die Videokonferenzsoftware hängt, der Datenzugriff hakt, Zugriffsrechte müssen neu gewährt werden: Solche nervigen Schwierigkeiten gehören für viele Beschäftigte zum Büroalltag. Sie werden auch als „Digital Friction“ oder „digitale Reibung“ bezeichnet. Gemeint sind alle technischen Hürden, die die Arbeit verlangsamen oder erschweren.
Einzelne Vorfälle dauern vielleicht nur wenige Minuten. Sie summieren sich aber und kosten dann insgesamt viel Zeit. Jedes Problem unterbricht den Arbeitsablauf, stört die Konzentration der Mitarbeiter und mindert letztlich die Effizienz. Zudem muss die IT-Abteilung ähnliche Fehler immer wieder von Neuem beheben – auch das ist frustrierend.
Durchschnittlich 1,3 Arbeitstage verlieren Beschäftigte jeden Monat durch digitale Reibung. 80 Prozent der Befragten einer Studie büßen deshalb regelmäßig Arbeitszeit ein, heißt es in „The Impact of Digital Friction“ von TeamViewer. Befragt wurden 4.200 Führungskräfte und Mitarbeiter in neun Ländern, darunter Deutschland.
Digitale Reibung untergräbt Produktivität, Motivation und Sicherheit
Wenn Beschäftigte ihre Arbeitszeit mit technischen Störungen verbringen, statt mit ihren Kernaufgaben, leidet die Produktivität. Die Folgen beschränken sich nicht nur auf verlorene Arbeitszeit: Schlecht funktionierende IT wirkt sich auch direkt auf den Unternehmenserfolg aus. Bei einem Drittel der deutschen Unternehmen führte sie bereits zu Umsatzeinbußen, bei etwas mehr als einem Drittel verzögerten sich wichtige Projekte oder Prozesse.
Zusätzlich sinkt die Motivation der Beschäftigten: Mehr als ein Drittel fühlt sich durch ineffiziente Technik unzufriedener. Ein Fünftel hat deswegen sogar schon einmal über einen Jobwechsel nachgedacht. In Zeiten von Fachkräftemangel ist das alarmierend.
Auch das Sicherheitsrisiko steigt. Wenn Firmen-Hardware oder -Software immer wieder Probleme verursacht, suchen Beschäftigte nach Alternativen, um ihre Arbeit erledigen zu können. Dann greifen sie häufig auf private Geräte, nicht verifizierte Software oder Dienste außerhalb der Compliance-Richtlinien zurück – die sogenannte „Schatten-IT“. Das umgeht Sicherheitsstandards, und das IT-Team weiß oft nichts davon. Auch wenn sie oft aus guten Absichten entsteht (etwa dem Wunsch, produktiv zu bleiben), bringt Schatten‑IT erhebliche Risiken für Datensicherheit, Compliance und Transparenz mit sich.
Das können Unternehmen tun, um Hindernisse zu beseitigen
Um die Probleme zu reduzieren und Beschäftigten die effiziente Nutzung von Technik zu ermöglichen, müssen Unternehmen Hindernisse aus dem Weg schaffen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
User-Erfahrung und Prozesse verbessern: Tools, Plattformen und Technologien sollen reibungslos, einfach und benutzerfreundlich funktionieren. Digital Employee Experience (DEX) beschreibt, wie gut Mitarbeiter digitale Ressourcen nutzen können – zum Beispiel durch intuitive Abläufe, automatisierte Routineaufgaben und klar strukturierte Prozesse.
Schatten-IT vermeiden: Unternehmen sollten klare Regeln für erlaubte Geräte und Software definieren. DEX-Software hilft dabei, diese Regeln umzusetzen und zu automatisieren. Gleichzeitig sollten firmeneigene Technologien sicher, stabil und einfach nutzbar sein, damit Mitarbeiter keine unsicheren Alternativen einsetzen.
Technische Systeme optimieren: Software, Plattformen und Tools sollten kompatibel und integriert sein. Regelmäßige Updates, Wartung und Monitoring sorgen dafür, dass Unterbrechungen seltener auftreten und die Systeme zuverlässig laufen.
Proaktiv arbeiten: Probleme werden idealerweise frühzeitig erkannt und behoben, bevor sie den Arbeitsablauf stören. Automatisiertes Monitoring, Echtzeit-Alerts und klare Prozesse helfen IT-Teams, Störungen zu minimieren und die Produktivität zu sichern.
Was ist DEX?
Arbeitgebende können heute nicht mehr über die Employee Experience sprechen, ohne den digitalen Anteil zu berücksichtigen. Die Digital Employee Experience (DEX) beschreibt, wie Mitarbeiter im Arbeitsalltag mit der eingesetzten Technologie umgehen. Der Begriff bezieht sich auf die Gesamtheit aller digitalen Interaktionen, Tools, Plattformen, Verbindungen ins Netzwerk und Support-Strukturen, mit denen Mitarbeiter in einem Unternehmen arbeiten. DEX-Lösungen vereinen alle Faktoren, die dafür wichtig sind.
Damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, muss jederzeit gewährleistet sein, dass alle Geräte und Maschinen möglichst reibungslos funktionieren. Je weniger Unterbrechungen, Ausfallzeiten und Stillstand es gibt, desto höher ist die Produktivität.
So hilft TeamViewer, digitale Probleme deutlich zu reduzieren
Im Idealfall können Unternehmen IT-Probleme proaktiv identifizieren und beheben, bevor sie negative Auswirkungen haben – also bevor es überhaupt zu digitaler Reibung kommt. Möglich wird das mit TeamViewer ONE, einer umfassenden Digital-Workplace-Plattform, die die Verwaltung und den Support aller digitalen Arbeitsplätze in Unternehmen ermöglicht und diese zusätzlich optimiert.
Die Plattform führt verschiedene IT-Funktionen wie Remote-Konnektivität, Echtzeit-DEX-Analysen und agentische KI in einer einheitlichen Lösung zusammen. Unter anderem bietet sie sicheren Remote-Support, automatisierte Abläufe bei der Software-Verteilung, Echtzeit-Monitoring von Gerätefunktionen, automatische Behebung wiederkehrender Fehler und einen Überblick über den Status aller Endgeräte eines Unternehmens. Darüber hinaus ist ein Compliance-konformer Zugriff auf Geräte und Maschinen sichergestellt.
Auch effektive KI-Funktionen sind in TeamViewer ONE integriert. Das ermöglicht die proaktive Erkennung und sogar die autonome Lösung häufiger Probleme, bevor sie zu Tickets eskalieren. Wenn bei komplexeren Problemen doch eine menschliche Fachkraft ans Werk muss, so kann die Plattform automatische Zusammenfassungen von Support-Sessions erstellen, die Schritt für Schritt und übersichtlich zeigen, wie ein Problem gelöst wird. Das spart pro Remote-Support-Session bis zu zehn Minuten ein. Auf Basis der erfolgreichen Lösung können ähnliche Probleme zukünftig automatisiert behoben werden.
Viele Unternehmen setzen bereits auf die innovativen Lösungen von TeamViewer. Dazu gehören zum Beispiel:
Der globale Konsumgüter- und Klebstoffkonzern Henkel brauchte eine Lösung, um den globalen IT-Support für die Mitarbeiter zu verbessern und zu standardisieren. Zwar boten die IT-Teams Remote-Support, aber nur für Windows-Geräte. Bei der wachsenden Zahl von Mobil- und Apple-Geräten funktionierte diese Unterstützung und Fehlerbehebung nicht. Henkel behob das Problem, indem es TeamViewer Tensor einsetzt. Nun braucht der IT-Helpdesk nur noch diese eine Lösung, um 60.000 Geräte weltweit zu unterstützen.
Das US-Unternehmen Carollo ist auf Planung, Konzeption und Bau von Wasser- und Abwasseranlagen spezialisiert. Die Umwelttechnikfirma braucht für ihre Arbeit unbedingt genaue Echtzeitdaten der IT-Geräte. Die Mitarbeiter sind an unterschiedlichen Standorten tätig. Schon seit zehn Jahren setzt Carollo TeamViewer DEX ein, um Geräte zu überwachen und technische Probleme zu beheben. Die Lösung ermöglicht der hybrid arbeitenden Belegschaft zudem den schnellsten Weg, um Daten abzurufen.
Fazit: Mit TeamViewer alltägliche IT-Probleme im Griff behalten
Digitale Reibung kostet Zeit, frustriert Mitarbeiter und erhöht Sicherheitsrisiken. TeamViewer ONE hilft, Probleme proaktiv zu erkennen, Unterbrechungen im Arbeitsalltag zu vermeiden und Arbeitsabläufe zu optimieren – bevor die Technik die Belegschaft ausbremst.
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