Quelloffenen Verzeichnisdienst auf Ubuntu installieren und einrichten OpenLDAP als Alternative zu Active Directory in der Praxis
OpenLDAP stellt zentrale Benutzerkonten, Gruppen und Anmeldedienste für Linux-Umgebungen bereit. Auf Ubuntu Server richten Admins den quelloffenen Verzeichnisdienst mit wenigen Befehlen ein, füllen den Verzeichnisbaum per LDIF, verschlüsseln Verbindungen mit TLS und binden Ihre Clients über SSSD an.
Ubuntu 24.04 LTS liefert OpenLDAP in Version 2.6 über den Paketnamen "slapd" direkt aus den Standard-Repositories. Die offizielle Dokumentation von Canonical beschreibt die Grundinstallation, die Absicherung per TLS und die Client-Anbindung über SSSD. Auf dieser Basis ergibt sich in überschaubarer Zeit ein zentraler Anmeldedienst für Linux-Server und -Arbeitsstationen, der in reinen Linux-Netzen viele Aufgaben eines Active Directory übernimmt. Der folgende Ablauf setzt einen Ubuntu-Server mit statischer IP-Adresse, einem vollqualifizierten Hostnamen und Root-Rechten voraus.
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Active Directory & Domain Networking im Fokus
Active Directory & Domain Networking ist seit vielen Jahren ein Schwerpunktthema bei IP-Insider. Neben zahlreichen Fachartikeln finden Sie auch viele Definitionen und Begriffserklärungen aus diesem Themenkomplex auf unserer Website. Am Artikelende der Begriffserläuterung „Was ist Active Directory?“ haben wir als Service für Sie jetzt alle auf IP-Insider erschienenen Artikel rund um die Themen Active Directory, Entra ID und Domain Networking für Sie zusammengefasst. Viel Spaß beim Schmökern!
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