Konzept „Everywhere Workforce“ Zoom Rooms ermöglicht virtuellen Konferenzraum

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit Zoom Rooms bietet Zoom Video Communications eine Möglichkeit der Zusammenarbeit über verschiedene Arbeitsorte hinweg. Unternehmen könnten so ein sicheres Arbeitsumfeld schaffen und gleichzeitig dem Wunsch vieler Mitarbeiter, weiterhin aus dem Homeoffice zu arbeiten, nachkommen.

Ein Zoom-Rooms-for-Touch-Gerät im Eingangsbereich ermöglicht die kontaktlose Begrüßung von Besuchern.
Ein Zoom-Rooms-for-Touch-Gerät im Eingangsbereich ermöglicht die kontaktlose Begrüßung von Besuchern.
(Bild: Zoom)

Zoom Rooms unterstützt die sichere Nutzung von Büroräumen und hybride Arbeitsmodelle, so der Hersteller. Die erweiterte Collaboration-Lösung sei deshalb für Unternehmen geeignet, die aktuell vor der Herausforderung stehen, dass ein Teil der Belegschaft zurück ins Büro kehrt, während viele Mitarbeiter weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Die Hard- und Software von Zoom Rooms biete Unternehmern neue Wege der sicheren Kommunikation über Videotelefonie hinaus. Die Lösung sei Teil des Konzepts „Everywhere Workforce“, in dessen Rahmen Zoom in diesem Jahr noch weitere Innovationen für Nutzer bereitstellen möchte.

Laut Hersteller bietet Zoom Rooms die folgenden Vorteile:

  • 1. Smartphone und Tablets mit Zoom Rooms koppeln: Durch das Koppeln mit Zoom Rooms bei Meetings begibt sich das Smartphone oder Tablet automatisch in den Companion-Modus. Die Zoom-Rooms-Controller-App biete zusätzliche Funktionen, etwa das Starten neuer oder das Beitreten zu schon bestehenden Meetings. Außerdem seien Hosting-Rechte wie Video- und Audioeinstellungen oder die Verwaltung der Teilnehmerlisten über mobile Endgeräte möglich.
  • 2. Echtzeitübertragung von Personenzahlen: Kameras können die Personenanzahl im Meeting-Raum erfassen und durch ein Dashboard anzeigen lassen. Mit diesem Feature sei es möglich, Social-Distancing-Maßnahmen einzuhalten und überfüllte Räume zu verhindern.
  • 3. Überprüfung von Luftqualität und Raumklima: Die „Neat Bar“ misst Luftqualität und -feuchtigkeit sowie CO2- und Schadstoffgehalt für ein Echtzeit-Feedback zu möglichen Gesundheitsrisiken in Meeting-Räumen.
  • 4. Virtuelle Rezeption/Kiosk: Besucher werden über ein Zoom-Rooms-for-Touch-Gerät im Eingangsbereich kontaktlos begrüßt und über den Button „Meeting starten“ direkt mit einer zuständigen Person verbunden, die sie ohne Risiko in Empfang nimmt.
  • 5. Bildschirme teilen durch Zoom Rooms for Touch: Zoom-Rooms-for-Touch-Nutzer haben von ihrem Smartphone oder Tablet direkten Zugriff auf den Desktop der Person, die ihren Screen teilt. Dadurch sei dezentrale Zusammenarbeit effizienter.
  • 6. Whiteboards erstellen und teilen: Durch Zoom Rooms for Touch können Nutzer Whiteboards erstellen und diese dann direkt per Zoom Chat oder E-Mail teilen, auch bei physischen Meetings. Inhalte seien dann auch nachträglich und unabhängig vom eigentlichen Meeting abrufbar.

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