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Der Exchange Server 2007 kann über eine erweiterte PowerShell administriert werden (Archiv: Vogel Business Media)
Microsoft Exchange Server – Tipps und Tricks Teil I

Verwalten von Postfächer mit der Exchange Management Shell

Der Microsoft Exchange Server 2007 enthält eine erweiterte Microsoft PowerShell, die dem Administrator unter dem Namen Exchange-Verwaltungsshell die Möglichkeit gibt, Skripte und Befehlszeilen einzugeben. Mit der Shell können Exchange Server 2007 und Exchange Server 2003 administriert werden. IP-Insider zeigt an einem Beispiel, wie einfach Postfächer verwaltet werden können.

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Immer mehr Menschen stetzen auf Videoanrufe, auch für geschäftliche Belange. (G-Core-Labs)
Business-Kommunikation

G-Core Labs launcht Videoanrufdienst „Meet“

Der Anbieter von Cloud- und Edge-Lösungen aus Luxemburg, G-Core Labs, präsentiert mit „Meet“ einen Videoanrufdienst für Unternehmen. Die Lösung soll sich einfach in vorhandene Infrastrukturen einfügen und ohne weitere Vorkehrungen wie Installationen oder Browser ausführen lassen. Das Produkt richtet sich an KMU mit Mitarbeitern im Support.

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Der Core Switch 8212zl von ProCurve (Archiv: Vogel Business Media)
Netzwerk-Zentrale für performancelastige Zehn-Gigabit-Anwendungen im Test

Enterprise Core Switch von ProCurve Networking (HP) bestätigt seine Leistungsangaben

Der ProCurve-Switch 8212zl von Hewlett-Packard (HP) hat in einer Reihe von Performance-Testläufen in den Augen des Herstellers hervorragend abgeschnitten. In allen Tests entsprach der Switch den Herstellerangaben oder übertraf diese. Die Versuche wurden in einer Testumgebung von Ixia durchgeführt, im Auftrag der ProCurve Division von HP.

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Automatische Softwareverteilung spart Arbeit, Zeit und Personal. (Archiv: Vogel Business Media)
Microsoft System Center Configuration Manager 2007, Teil 8

Softwareverteilung mit dem SCCM – grundlegende Server-Aufgaben

Die Softwareverteilung mit System Center Configuration Manager ist eines der Key-Selling Argumente von Microsoft. Dabei bietet der SCCM dem Administrator ein „Push-Verfahren“ an, mit dem die Clients Software automatisch geliefert bekommen und diese nicht erst abfragen müssen. Dieser Beitrag erläutert die Voraussetzungen und grundlegenden Aufgaben des Servers.

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