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5G ermöglicht Vernetzung in Bereichen der Industrie, in denen WLAN aus technischen Gründen nicht eingesetzt werden kann. (Bild: © ART STOCK CREATIVE - stock.adobe.com)
Geschwindigkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit für vernetzte Produktionsanlagen

5G-Campusnetze: Fundament für die Industrie von morgen

Die Digitalisierung der Produktion erfordert eine effiziente Vernetzung. In Anbetracht der hochspeziellen Leistungsanforderungen in der Industrie stößt WLAN schnell an technische Grenzen. Hingegen bieten firmeneigene 5G-Netze die erforderliche Geschwindigkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit, um vollständig vernetzte Produktionsanlagen Wirklichkeit werden zu lassen.

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Das Hardware-Unternehmen IBM und die junge Software-Schmiede Microsoft vereinbarten am 6. November 1980 einen Deal. Beide Unternehmen wollten ein Betriebssystem für den in der Entwicklung befindlichen IBM-PC entwickeln. (Bild: 
IBM PC 5150.jpg / CC BY-SA 3.0)
Betriebssystem MS-DOS

Ein Deal, der die Computerwelt veränderte

Im Jahr 1980 trafen zwei Unternehmen aufeinander, die unterschiedlicher kaum hätten sein können: hier Computer-Gigant IBM, dort Bill Gates Software-Startup Microsoft. Sie schlossen einen Vertrag, der der die Geschichte des Personal Computers grundlegend verändern sollte. Und Microsoft zu einem der wertvollsten Konzerne der Welt machte.

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Open Source-Projekte waren für Unternehmen früher eher eine Notlösung, jetzt sind sie oft eine bewusste strategische Entscheidung. (Bild: cacaroot - stock.adobe.com)
Ein How-to für Unternehmen mit Mut

Warum sich Open Source lohnt!

Open Source-basierte Software macht die Cloud zum sichersten Ort für sensible und schützenswerte Daten. Unternehmen sehen in Open Source-Projekten heute deshalb auch längst keine Notlösung mehr, sondern erkennen zunehmend die Vorteile dieses unternehmens­strategischen Ansatzes. In diesem Artikel zeigen wir, worauf beim Open-Source-Einsatz zu achten ist und welche Lizenzierung zu welchem Geschäftsmodell passen könnte.

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Bildergalerien

„KI klug einsetzen heißt: nicht zu technikgläubig sein. Denn ein KI-Werkzeug allein kann keine bestehende Sicherheitslösung ersetzen.“ sagt Jacques Boschung, CEO von Kudelski Security. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
KI klug einsetzen

Fluch und Segen der künstlichen Intelligenz

Das enorme Potenzial der künstlichen Intelligenz wird sowohl für eine bessere Abwehr als auch bei der Weiterentwicklung von Angriffen genutzt. Die Technologie ist Panzer und Waffe zugleich. Ein regelrechtes Wettrüsten hat begonnen. Unternehmen sollten KI-Tools daher klug einsetzen, regelmäßige IT-Hygiene betreiben und ihre Mitarbeiter kontinuierlich über aktuelle Bedrohungen aufklären.

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