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Azure Virtual Desktop (früher Windows Virtual Desktop) ist eine cloudbasierte VDI-Plattform (Virtual Desktop Infrastructure) und stellt virtuelle Desktop- und App-Umgebungen bereit. (Bild: ChatGPT/Gemini / KI-generiert)
Definition

Was ist Azure Virtual Desktop (AVD)?

Azure Virtual Desktop ist der Nachfolger von Windows Virtual Desktop. Es handelt sich um einen über die Microsoft-Cloud-Computing-Plattform Azure angebotenen Service. Er stellt virtuelle Desktop- oder Anwendungsumgebungen mit Windows- oder Windows-Server-Betriebssystemen zur Verfügung, auf die von nahezu jedem Endgerät aus zugegriffen werden kann.

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Für die zentrale Verarbeitung von Log- und Ereignisdaten liefert die Windows-Ereignisweiterleitung die technische Basis. (Bild: © TommyNa - stock.adobe.com)
Zentrale Verarbeitung von Ereignisdaten in Serverumgebungen

Log- und Event-Management mit Windows-Ereignisweiterleitung

Die Windows-Ereignisweiterleitung sammelt Logs von allen Servern ohne zusätzliche Agenten und liefert mit Windows Admin Center vollständige Nachvollziehbarkeit administrativer Aktionen. Die Kombination aus Basisabonnement, Zielabonnement und präzisen XPath-Filtern ermöglicht robuste Ereignisverarbeitung – agentenlos, ohne Cloud-Abhängigkeit, aber bereit für Azure Arc und Log Analytics.

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Bildergalerien

SSoT ist keine neue Technologie, spielt aber eine immer wichtigere Rolle in modernen Netzwerken. (Bild: Joos)
Vom Datenchaos zur Datenherrschaft in hybriden Microsoft-Umgebungen

Single Source of Trust im Identitäts­management

In aktuellen IT-Landschaften mit hybriden Microsoft-Umgebungen aus Active Directory und Entra ID entscheidet die Architektur des Identitätsmanagements über Stabilität, Sicherheit und betriebliche Kontrolle. Die Fragmentierung von Identitätsdaten gehört zu den gravierendsten Schwachstellen in vielen Unternehmensnetzwerken. In diesem Beitrag gehen wir auf das Thema umfassend ein.

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Vorbildlich: Hier sitzt der neue 800GE-Port (ganz rechts) direkt neben etablierten 400G-Links – realisiert mit „Nokia 800G-ZR+“-Single-Lambda-Optiken, die 800 Gbit/s über eine einzige Wellenlänge übertragen, in einem Router vom Typ „Nokia 7750SR“. (Bild: DE-CIX)
Netzwerk ohne Hitzestau

Der Countdown zu 800G

Was sich wie ein Prototyp einer Schwerlastrakete von Jeff Bezos’ „Blue Origin“ oder Elon Musks „SpaceX“ anhört, ist nichts anderes als der nächste Netzwerkstandard, der sich auf Biegen und Brechen ins Rechenzentrum drängt. Den Schwarzen Peter für 800G kann man getrost der KI zuschieben.

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