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Der einfache Weg zum sicheren Endpunkt Endlich Sicherheit und Compliance an jedem Arbeitsplatz

Zu Beginn der Corona-Pandemie richteten viele Unternehmen unter Zeitdruck Home-Offices ein, ohne die Sicherheit und Compliance ausreichend berücksichtigen zu können. Jetzt geht es darum, auf einfachem und zuverlässigem Weg in kurzer Zeit die Security-Policies an allen Standort zu garantieren, nicht nur für die Krisenzeit, sondern als Grundlage für das neue „Work from Anywhere“.

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Wie sicher ist Ihr Homeoffice?
Wie sicher ist Ihr Homeoffice?
(Bild: Undrey, shutterstock.com)

Sind Ihre Home-Offices ein Unternehmensrisiko?

Haben Sie den Eindruck, dass in den Home-Offices Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Geräte sicher und die Daten geschützt sind, auf dem gleichen, hohen Sicherheitsniveau wie im Unternehmen selbst?

Bei vielen Unternehmen ist dies leider bisher nicht so. Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, berichtete im März 2020 von zahlreichen Anfragen zum Thema Homeoffice: „Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heißt es gerade: Ab sofort Homeoffice! Viele Unternehmen und Behörden kannten dies bisher gar nicht oder nur in Ausnahmefällen. Deswegen wird vielerorts gerade improvisiert, um den Betrieb am Laufen zu halten und dabei die Bedürfnisse aller Beschäftigten möglichst gut zu erfüllen.“ Die Datenschützerin Hansen betonte die damit verbundenen Risiken: „Wer spontan ins Homeoffice geschickt wird, hat oft nicht im Blick, wie sich die personenbezogenen Daten vor unbefugten Zugriffen schützen lassen.“ Ähnliches gilt für unternehmenskritische Daten.

Nun ist es höchste Zeit, von einer improvisierten Lösung hin zu sicheren Arbeitsplätzen zu kommen, an jedem Standort, ob im Home-Office oder bei der mobilen Arbeit. Vorhandene Infrastrukturen und getätigte Investitionen sollten dabei erhalten bleiben, neue Sicherheitslösungen und neue Hardware sollten kein Muss sein. Gleichzeitig müssen aber die Security-Vorgaben, die im Unternehmen gelten, auch an jedem anderen Arbeitsplatz und Standort Anwendung finden.

Die Lösung dafür gibt es bereits.

Nutzen Sie virtuelle Desktops an jedem Standort, mit nahezu jeder Hardware

Unternehmen, die auf eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder auf Desktop-as-a-Service (DaaS) setzen, können diese einfach und sicher an jeden Standort bringen und nutzen. Möglich wird dies durch die IGEL-Technologie.

IGEL ermöglicht „Work from Anywhere“ und hat die in vielen Home-Offices noch fehlende Security bereits eingebaut. Die IGEL-Lösung ist integrierbar in die vorhandene Infrastruktur, bietet einen sicheren Zugangspunkt in das Firmennetzwerk und in Cloud-Dienste, kann an jeden Standort genutzt werden und funktioniert mit Citrix und VMware genauso wie mit Microsoft Windows Virtual Desktop und Amazon. Zusätzlich können die IGEL Clients und ihre Einstellungen bequem zentral überwacht und konfiguriert werden.

„Soft- und Hardware von Citrix und IGEL sorgen dafür, dass wir unseren Geschäftsbetrieb trotz der Kontakteinschränkungen wegen der Pandemie weiter aufrechterhalten können“, berichtete zum Beispiel Gamal Attia, IT Solution Architect, Signal IDUNA Gruppe. „So ist es uns gelungen, innerhalb von nur einer Woche die technischen Voraussetzungen zu schaffen, dass weitere 2.000 Mitarbeiter nunmehr sicher und in der gewohnten Arbeitsumgebung aus dem Home-Office arbeiten können.“

Weitere Informationen: Signal IDUNA: 2.000 Mitarbeiter ins Home-Office: schnell und sicher mit Citrix und IGEL

Work from Anywhere mit IGEL

Um die Sicherheit und Compliance in den Home-Offices wiederherzustellen und für jeden Arbeitsplatz und Standort zu gewährleisten, sind keine weiteren Security-Lösungen und keine neue Hardware erforderlich.

„Wir waren in der Lage, Mitarbeitern einfach ihre komplette Office-Infrastruktur, von der IGEL Hardware über die Monitore bis zum Headset, nach Hause mitzugeben“, so Gamal Attia von der Signal IDUNA Gruppe. Selbst ältere Endgeräte sind geeignet. „Um die Zahl der verfügbaren Endgeräte kurzfristig zu erhöhen, haben wir sogar ausgemusterte Notebooks mit der aktuellen Version des IGEL Betriebssystems ‚wiederbelebt‘. Sie sind nun als vollwertige Endgeräte innerhalb unserer VDI-Infrastruktur einsetzbar, so dass weitere Mitarbeiter ins Home-Office gehen können“, so Gamal Attia weiter.

Jedes Unternehmen mit Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder Desktop-as-a-Service (DaaS) kann seine Arbeitsplätze standortunabhängig sicher und compliant machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten einfach die IGEL-Lösung UD Pocket, dem Linux-Betriebssystem IGEL OS auf einem USB-Stick. Einmal übergeben oder zugestellt, können die Nutzer UD Pocket an jedes x86 Endgerät anstecken und mit einer vom Unternehmen vorgegebenen, sicheren Konfiguration betreiben.

Nach Eingabe der Login-Daten verbindet sich das IGEL OS vom USB-Stick mit den Firmen-Servern bzw. den zugewiesenen Cloud Workspaces über Microsoft Windows Virtual Desktop, Citrix, VMware, Amazon und vielen anderen. Schon kann die Arbeit losgehen, von zuhause und an jedem anderen Ort mit Internetzugang.

Zehn Gründe, warum IGEL die beste Wahl zur Sicherung Ihrer VDI- und Cloud-Arbeitsplatz-Endgeräte ist

IGEL UD Pocket: Der tragbare Endpoint für virtuelle Desktops und Cloud Workspaces
IGEL UD Pocket: Der tragbare Endpoint für virtuelle Desktops und Cloud Workspaces
(Bild: IGEL Technology GmbH)

Die eingebaute Sicherheit macht den Unterschied

Die IGEL-Lösung sorgt dafür, dass der Arbeitsbereich physisch getrennt ist von allen anderen Anwendungen und Daten, die sich auf dem genutzten Endgerät befinden, ohne Sandbox oder Container. Gebootet wird direkt von dem USB-Stick, IGEL OS sorgt dafür, dass die Firmen-, IT- und Security Policies an jedem Standort, an dem die Beschäftigten arbeiten, umgesetzt und eingehalten werden.

Selbst fehlende Windows-Patches auf dem Endgerät spielen keine Rolle, alle betrieblichen Anwendungen und Daten sind physisch von dem Endgerät des Nutzers getrennt. Der UD Pocket von IGEL im Home–Office ist genauso sicher wie stationäre Endgeräte im Firmennetz. Es werden keine Daten auf lokale Speichermedien übertragen, ein Kopieren oder Verschieben von lokalen Daten oder auch Schadprogrammen in die Firmenumgebung kann ausgeschlossen werden. Sobald das Endgerät mit dem IGEL OS mit dem Internet verbunden ist, wird es von der firmeneigenen Universal Management Suite (IGEL UMS) ins Management aufgenommen und lässt sich wie alle anderen Firmenendgeräte unter IGEL OS verwalten.

Datenschutz- und Compliance-Probleme treten nicht auf

Die Nutzung privater Endgeräte (BYOD) stellt kein Datenschutz- und Compliance-Problem mehr dar. Private Daten und betriebliche Daten sind physisch getrennt. Wenn das Endgerät ausgeschaltet oder der UD Pocket aus dem USB-Port gezogen wird, funktioniert der Endpunkt mit seinem originären Betriebssystem wie vorher und hat keinen Zugriff auf die Firmeninfrastruktur.

Die Sicherheit und Compliance der IGEL-Lösung macht sie auch für sensible Branchen wie das Gesundheitswesen und für die öffentliche Verwaltung interessant. Auf Wunsch kann auch spezielle IGEL-Hardware zum Einsatz kommen. Damit kann jede Branche, auch sicherheitskritische, die Vorteile von geschützten Arbeitsplätzen an jedem Standort für sich nutzen. Im Rahmen einer Partnerschaft mit der Firma Secunet kann IGEL OS auch auf deren Endgeräten laufen, damit ist auch die Bearbeitung und Übertragung von „VS-NfD“ eingestuften Informationen vom BSI zugelassen.

Wie Sicherheit und Compliance einfach zu jeden Arbeitsplatz kommen, können Sie jetzt testen mit dem IGEL Work from Home-Kit

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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