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Unified Communications bestimmt, welche Telefonanlage ins Haus kommt Eine IP-PBX-Anlage muss her – nur welche?

| Autor / Redakteur: Holger Roussos / Ulrike Ostler

Unified Communications (UC) beginnt mit VoIP – das scheint klar. Schließlich ist mit der Konvergenz von Netzen noch immer zu sparen. Doch wenn es um die Wahl einer Telefonanlage geht, reicht dieses Paradigma nicht. Welche Kriterien grundsätzlich eine Rolle spielen, welche Ansprüche an die Lieferanten und Service-Partner gestellt werden können, ergibt sich, wenn die UC-Hauptbestandteile erkannt und gewichtet werden.

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Eine IP-PBX ist etwas komplexer.
Eine IP-PBX ist etwas komplexer.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Kommunikationsvolumen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, sagt etwa das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Berlecon Research. Schuld daran sind:

  • höhere Ansprüche der Kunden
  • stärkere Vernetzung der Unternehmen mit Partnern in der Wertschöpfungskette
  • steigende Anforderung an die Mitarbeiterproduktivität
  • und nicht zuletzt die Globalisierung

Das erste Kommunikationsmittel der Wahl ist nch wie vor E-Mail, gefolgt von Mobil- beziehungsweise Smartphones. Mobilfunk rangiert somit vor der Festnetztelefonie. Web- und Videokonferenzen hingegen spielen derzeit im Vergleich zu Audiokonferenzen noch eine untergeordnete Rolle. Das Koppeln dieser Kommunikationskanäle, wie auch deren Integration in Applikationen, erfolgt unter dem Begriff Unified Communicationm, kurz UC.

Die Frage, die sich bezogen auf UC zwangsläufig immer wieder stellt, lautet: Wer sind die Treiber? Oder: Wer setzt auf der Herstellerseite die Benutzer-bezogenen Einflussfaktoren besonders zielführend um?

weiter mit: Die Haupttreiber im Markt lassen sich in fünf wesentliche Gruppen unterteilen:

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