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Unified Communications bestimmt, welche Telefonanlage ins Haus kommt

Eine IP-PBX-Anlage muss her – nur welche?

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Die sieben UC-Bestandteile

Mit Unified Communications verfolgt man das Ziel, die Kommunikationseffizienz wesentlich zu steigern. Dieses wird möglich durch die Endgeräte übergreifende, beziehungsweise Endgeräte unabhängige Aggregation von Kommunikationskanälen mittels Presence-Management.

Unified Communications besteht aus sieben technischen Hauptbestandteilen:

  • 1. Telefonie: TDM, IP, Mobil
  • 2. Presence-Management und Instant Messaging
  • 3. Conferencing und Collaboration: Audio-, Web, und Videokonferenzsysteme genauso wie digital Whiteboards und Applikation-Sharing-Systeme
  • 4. Portaltechniken, zu denen UC insbesondere über Smart-Tag-Technik integrierbar sein sollte
  • 5. vertikale Line-of-Business-Applikationen wie ERP, CRM, SCM, um nur einige zu nennen, in die UC mittelfristig integrierbar sein muss.
  • 6. Groupware-Systeme die auf der einen Seite in Richtung Präsenz-Management und Chat reflektieren, aber besonders auch ein elementarer Bestandteil bezogen auf Verfügbarkeit durch Kalender, E-Mails und Aufgaben sind. Unified-Messaging-Hersteller, wie Cycos, CAE oder Ferrari, die eine nahtlose Integration von zum Beispiel Sprachnachrichten, Fax, SMS und anderen Kommunikationswegen in Groupware-Applikationen ermöglichen.
  • 7. Verzeichnisdienste wie LDAP-Services oder ein Active Directory, die in eine UC-Gesamtstrategie eingebunden werden müssen.

weiter mit: UC-Investition und Investitionssicherheit

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