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 Ulrike Ostler ♥ IP-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin DataCenter-Insider
DataCenter-Insider

Artikel des Autors

Die aktuelle Version 8 von Red Hats Enterprise Linux soll Administratoren und Entwicklern Konsistenz bieten – über Datacenter- und Cloud-Grenzen hinweg.
Betriebssystem erlaubt mehr Automatisierung und Entwicklerproduktivität

Red Hat Enterprise Linux 8 kündigt sich an

Insider wissen: Red Hat im eigenen Rechenzentrum unterscheidet sich von dem in einer Public Cloud. Das ist für Administratoren und Entwickler ärgerlich und soll sich nun ändern. „Red Hat Enterprise Linux 8“ soll für jeden Workload in jeder Umgebung eine durchgängige Linux-Erfahrung für Unternehmen bieten: von Bare-Metal-Servern und Linux-Containern bis hin zu Public und Private Clouds.

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Cloud-Computing ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Digitalisierung und für ein funktionierendes "ökologisches Wirtschaftssystem".
IT-Infrastruktur für eine Dschungel-Ökonomie

Huawei legt Strategie fest

Die Sonderwirtschaftszone Shengzhen war bis 1979 eine Stadt mit 30.000 Einwohnern an der Grenze zu Hongkong. Heute wohnen dort rund 15 Millionen. Die rasant wachsende Planstadt ist also nicht zufällig der Sitz von Huawei – ebenfalls rasant wachsend. Kürzlich fand in Shanghai die „Huawei Connect 2016“ statt, Konferenz und Leistungsshow des 170.000-Mitarbeiter-Konzerns. Die wichtigsten Themen: Cloud und Kooperationen.

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Die Kassette „Preconnect SVAP G2 Ultra High Density“ von Rosenberger OSI bringt bis zu 96 LC-Duplex Ports pro Höheneinheit unter.
Technologie-Pionier Rosenberger OSI bleibt am Ball

MTP/MPO Verkabelungssysteme sind Klassiker mit Zukunft

Glasfaser-Verkabelungen sind aus der IT-Welt nicht mehr wegzudenken. Mit dem Auftrag zur Entwicklung der „MTP“-Technologie, stieß IBM in den 1990er Jahren im Bereich der Steckverbindungen eine besondere Entwicklungsgeschichte an. MTP-Stecksysteme (Multifiber Termination Push-On) haben die Abläufe in Rechenzentren optimiert. Verkabelungs-Pionier Rosenberger OSI schreibt diese Erfolgsgeschichte fort.

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Offenbar finden viele die VoIP-Qualität zum Heulen. Das aber muss nicht so sein.
VoIP-Probleme und wie man sie los wird

Diese Faktoren verantworten schlechte Qualität von Voice over IP

Entscheidend für die Qualität von Voice-over-IP-Telefonaten ist letztlich die Qualität der beteiligten Netzwerkkomponenten und Endgeräte. Denn diese haben maßgeblich Einfluss auf Störfaktoren wie Latenz, Jitter oder Paketverlust. Unternehmen sollten dies bei der Auswahl ihrer Netzwerkkomponenten berücksichtigen. Doch zuerst muss jeder wissen, worauf es tatsächlich ankommt.

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Kostenüberblick eines FTTH Projektes in Deutschland mit PON und Ethernet-Architektur, Quelle: Keymile
AON vs. PON – Welche Zugangsnetze sind wirklich zukunftssicher

Breitbandstreit – aktive versus passive Glasfaserzugangstechnik

Was ist schneller, günstiger, energieeffizienter – passive optische Netze (PON) oder aktive? Es geht um die Zugangsnetze. Keymile, ein Anbieter von Glasfasertechnik, votiert für die aktive optische Technik (AON), insbesondere für Netzbetreiber, die eigene Glasfaser verlegen oder entbündelte Glasfaserstrecken nutzen und damit neben Privatkunden auch Geschäftskunden, Mehrfamilienhäuser, Behörden und Universitäten adressieren.

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Mdex will für fixe Adressen im mobilen Leben sorgen
Per Mobilfunk-Internet fix und sicher erreichbar

Zugriff und Fallback für Mobiles über feste öffentliche IP-Adressen

Am kommenden Montag stellt der M2M-Dienstleister Mdex (M2M = Maschine-zu-Maschine-Kommunikation) auf der Hannover-Messe den Datendienst „Mdex public.IP“ vor. Er ermöglicht über feste öffentliche IP-Adressen einen direkten Zugriff auf Systeme, die über das Mobilfunknetz an das Internet angeschlossen sind. Auch End-to-End VPN-Verbindungen und redundante Festnetz-Anbindungen lassen sich damit umsetzen.

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Woran lassen sich die Schurken unter den Access Points erkennen?
Wildwuchs im Funk-LAN öffnet Scheunentore für Angriffe auf das Firmennetz

Security-Dauerbrenner Rogue Access Points – die Schurken sind da

Luftschnittstellen im Wireless LAN sind schwieriger zu kontrollieren als leitungsgebundene Datenströme. Ein unangemeldeter Client oder Access Point (AP) wird als „rogue“ Gerät bezeichnet. Dahinter kann sich ein harmloser Besucher aber auch ein böswilliger Angreifer verbergen. Das große WLAN-Vorhängeschloss hat noch niemand erfunden. Doch wer schnell ein „Schurken“-Gerät erkennt, hat ein Sicherheitsproblem weniger.

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Professor Christoph Meinel, HPI-Direktor und Vorsitzender des deutschen IPv6-Rats
IPv6-Botschafter Meinel macht mit Wissen Mut zur Migration

IPv6 schlägt IPv4 – Aber warum steigt keiner um?

„Niemand benutzt IPv6, weil niemand es benutzt“, beschreibt Professor Christoph Meinel das gegenwärtige Dilemma um die eigentlich dringend notwendige Migration auf den aktuellen Standard des Internet Protokolls. Die Provider vermissten die Nachfrage und die Anwender eine Killerapplikation, so der Vorsitzende des deutschen IPv6-Rats. Warum trotzdem jetzt ein Umstieg ratsam ist, erläutert er mit ein paar Grundlagen.

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Routing-Protokolle

Grundlagen für Einsteiger

Routing-Protokolle gehören zu den Grundlagen der Netztechnik. Ihr Verständnis ist unter anderem nötig, um Fehler in Netzen schneller zu finden. Die internen Gateway-Protokolle (IGP) RIP, IGRP und EIGRP werden innerhalb von autonomen Systemen eingesetzt.

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„Der digitale Arbeitsplatz als neue Normalität“, ein Podcast-Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Ralf Gegg von VMware für DataCenter-Insider.
#gesponsert
Oliver Schonschek von Insider Research im Gespräch

Preview auf die VMworld 2020: Der digitale Arbeitsplatz als neue Normalität

Unternehmen kehren langsam in ihre Büros zurück. Dennoch hat COVID-19 die Zukunft der Arbeit für immer verändert. Eine remote Arbeitsumgebung – die Möglichkeit, von überall aus zu arbeiten – ist die neue Normalität. Welche Herausforderungen gibt's? Was ist zu beachten? Und was erfährt man/frau auf der VMworld dazu? Das Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Ralf Gegg von VMware für DataCenter-Insider liefert Antworten.

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Heute verfügbare Router und Switches sind nicht zwangsläufig IPv6-konform; Bild: IPv6-ready-Logo
Wie und wann erfolgt der Übergang von IPv4 zu IPv6?

Eine Einführung in die IPv6-Techniken

Das Internet Protokoll Version 6 oder IPv6 ist eine verbesserte Version des aktuellen Internet-Protokolls IPv4 (und wird auch als IPng, IP Next Generation, bezeichnet). Das entscheidende Merkmal von IPv6 ist sein deutlich größerer Adressbereich, der gegenüber IPv4 von 32 Bit auf 128 Bit erweitert wurde, was die Anzahl der verfügbaren IP Adressen von vier Milliarden auf über 3,4*1038 (340 Sextillionen) erhöht.

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IT Service Management nach ITIL mit IET ITSM
ITSM, ITIL und ISO 20000 – ein unschlagbarer Dreier

Erfolgreiches IT-Service-Management bedeutet gute Dienstleistung

Dienstleister, die ihre IT-Prozesse für Dritte messbar machen und sich zu diesem Zweck nach ISO 20000 zertifizieren lassen, haben entscheidende Vorteile. Das beweist die Baden IT GmbH. Das süddeutsche Systemhaus gibt damit ein Vorbild ab, für alle IT-Service-Lieferanten im eigenen Haus und von außerhalb. Für das Management der IT-Services sorgen Produkte von IET Solutions.

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Der Strauß des Engelbert-Strauss-Logos braucht den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Das Unternehmen ist erfolgreich und  besitzt ein funktionierendes IT-Netz.
Hochverfügbarkeit für die Helden des Alltags

Komplettes Netz-Redesign für den Versandhändler Engelbert Strauss

„Unser neues Lager sollte es uns ermöglichen, die Zahl der täglich versendeten Pakete zu verdoppeln“, sagt Matthias Fischer, Leiter der IT beim Versandhändler Engelbert Strauss. „Voraussetzung dafür war, dass auch unser Netzwerk dieses Wachstum mitmacht und jede Art von Störung übersteht“. Der IT-Dienstleister des Unternehmens Blue Networks entscheid sich unter anderem für Netztechnik von Extreme Networks.

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