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Per Netztopologie Kosten, Aufwand und Platzbedarf senken eBook "Gebäudeverkabelung – neu gedacht" verfügbar

| Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Wenn lokale Netze nicht mehr den Anforderungen der Digitalisierung genügen, ist es Zeit für ein Update. Unser kostenloses eBook zeigt, wie sich bestehende Infrastrukturen zugleich kostengünstig und ohne Ausfallzeiten revitalisieren lassen.

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Die Digitalisierung stellt auch klassische Kabelstrukturen in Frage.
Die Digitalisierung stellt auch klassische Kabelstrukturen in Frage.
(Bild: © metamorworks - stock.adobe.com [M])

RJ45-Ports haben sich seit 10BASE-T bewährt und sind auch heute noch beliebt, um Desktops, Drucker oder Access Points in kabelgebundene Netze zu bringen. Die nachfolgenden Kupferkabel erfreuen IT-Verantwortliche derweil weniger, denn: Die zusammenlaufenden Leitungen sind unflexibel, beanspruchen erheblichen Platz in Kabelkanälen und lassen sich nur umständlich auf- oder umrüsten.

Moderne Infrastrukturkonzepte versprechen hier Abhilfe. Das jetzt kostenlos verfügbare eBook „Gebäudeverkabelung – neu gedacht“ beleuchtet entsprechende Architekturen und klärt über die Unterschiede zwischen klassischen Topologien sowie dem neuartigen Ansatz FTTACP – Fiber to the Active Consolidation Point – auf.

Damit lassen sich bestehende Netze mit deutlich weniger Aufwand als bisher revitalisieren oder erweitern. Zusätzlich spart der Ansatz Kosten und verringert die Brandlast in Büroumgebungen.

Registrierten Lesern von IP-Insider steht das eBook „Gebäudeverkabelung – neu gedacht“ ab sofort kostenfrei als Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist ebenfalls kostenfrei möglich und erlaubt zusätzlich den Zugriff auf alle bisher erschienenen und zukünftigen eBooks.

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