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Die Sicht der Anwender auf Programme, Schnittstellen und Apps eBook "User und End User Experience Monitoring" verfügbar

Von Frank-Michael Schlede und Thomas Bär 2 min Lesedauer

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User-Experience-Monitoring und End-User-Experience Monitoring versprechen einen Anwender-orientierten Blick auf Probleme und Unzulänglichkeiten von Programmen und Web-Apps. Nur damit ist es möglich, funktionierende aber schlecht benutzbare Applikationen zu identifizieren und zu verbessern.

UXM und EUEM sollten zum Standard-Monitoring-Repertoire jedes App-Anbieters gehören. Unser eBook zeigt, warum.(Bild:  © Phoenix AI Photo - stock.adobe.com / VIT [M] / KI-generiert)
UXM und EUEM sollten zum Standard-Monitoring-Repertoire jedes App-Anbieters gehören. Unser eBook zeigt, warum.
(Bild: © Phoenix AI Photo - stock.adobe.com / VIT [M] / KI-generiert)

Es dürfte wohl kaum einen Anwender – ganz gleich, ob „normaler User“ oder IT-Profi – geben, der noch nicht über die ihm präsentierte Software geschimpft hat. Dabei dreht es sich häufig nicht um die alltäglichen Verbindungsprobleme der Provider und Netzbetreiber, sondern vielfach auch um die (Nicht-)Bedienbarkeit und/oder mangelnde Logik der Software und ihrer Oberflächen. Der vermehrte Einsatz von Anwendungen aus der Cloud hat diese Problematik vielfach noch verstärkt.

Solche Probleme bedeuten für die IT und ihre Mitarbeiter unter anderem vermehrte Arbeit und größere Belastung für die Helpdesks. Herkömmliche IT- und Netzwerk-Monitoring-Tools helfen hier selten: User-Experience-Monitoring und End-User-Experience Monitoring versprechen, Lösungen für diese Probleme bereitzustellen. Und genau damit beschäftigt sich das neueste eBook von IP-Insider.

Grundlagen des User-Experience-Monitoring

Das Monitoring der eingesetzten IT-Systeme ist für Systemprofis selbstverständlich und ein wichtiger Teil ihrer täglichen Arbeit. Allerdings sind die dabei verwendeten Lösungen in erster Linie darauf ausgerichtet, den Betrieb der IT und der entsprechenden Assets zu garantieren – wie gut die Nutzer direkt an der Schnittstelle damit zurechtkommen, bleibt zumeist außen vor. Mithilfe von Techniken wie User Experience Monitoring (UXM) soll es möglich werden, das Verhalten und die Performance von Anwendungen, IT-Systemen und Web-Anwendungen aus der Perspektive der Anwender zu überwachen und zu verbessern.

UXM/EUEM: Viele Akronyme und ein uneinheitlicher Markt

Genau wie in vielen anderen Bereichen der IT existiert auch beim Thema User-Experience-Monitoring eine große Zahl von Abkürzungen, Begriffen und Akronymen. Wir haben uns einen Überblick verschafft und versuchen, die verschiedenen Definitionen einzuordnen. Dafür haben wir uns angeschaut, was die Spezialisten der verschiedenen Analystenhäuser und Unternehmen aus diesem Marktsegment dazu zu sagen haben.

UX-Design und Cyber-Sicherheit müssen zusammenspielen

Wie in fast allen Teildisziplinen der IT ist die Sicherheit auch für viele UX-Entwickler bei ihrer Arbeit nicht so sehr im Fokus. Ihr Ziel sollte immer die gute Benutzbarkeit (Usability) eines Programms oder einer Web-Anwendung sein. Aber: die Sicherheit muss natürlich immer von Anfang an und konsequent mitgedacht werden. Wir haben einen Blick darauf geworfen, wie sich diese beiden Zielvorstellungen sinnvoll vereinigen lassen.

Registrierten Lesern von IP-Insider steht das eBook "User und End User Experience Monitoring" ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist ebenfalls kostenfrei möglich und erlaubt auch den Zugriff auf alle bisher erschienenen und zukünftigen eBooks sowie auf alle anderen registrierungspflichtigen Inhalte unseres Portals.

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