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Schon auf der Produkteinführung von Windows Server 2008 waren die Vorträge über den System Center Configuration Manager viel beachtet (Archiv: Vogel Business Media)
Von der leeren Festplatte bis zum fertigen Betriebssystem

Windows Vista & Server 2008 – Deployment via System Center Configuration Manager

In Netzwerken mit vielen Computern und Servern lohnen sich Werkzeuge für eine zentralisierte Verwaltung von Hard- und Software. Das hierfür zuständige Microsoft-Produkt war bis dato der Systems Management Server (SMS) 2003, der nun von der System-Center-Produktfamilie abgelöst wird. Der System Center Configuration Manager vereinigt den bekannten SMS mit dem WAIK (Windows Automation Installation Kit) und ist in der Lage, fabrikneue Computer vollständig automatisiert zu installieren, ohne dass hierfür aufwändige Skripte nötig werden.

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Die Cloud ist das neue Netzwerk. (Nmedia - stock.adobe.com)
Barracuda-Studie

SD-WAN als Grundlage für die Public Cloud

Aktuell betreiben Unternehmen etwa 45 Prozent ihrer IT-Infrastruktur in der Public Cloud. Das soll sich aber laut den von Barracuda Networks befragten IT-Verantwortlichen ändern: Sie erwarten, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahren auf 76 Prozent ansteigen wird. Allerdings geben 70 Prozent der Befragten an, dass Sicherheitsbedenken die Einführung der Public Cloud in ihrer Organisation einschränken.

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Die AT-2973 NICs erlauben die Einrichtung einer eigenen Netzwerk-Warteschlange für jede virtuelle Maschine (Archiv: Vogel Business Media)
Netzwerkkarten mit separaten Queues für jede virtuelle Maschine von Allied Telesis

Gigabit PCIe Netzwerkkarten mit Dual-Port-Glasfaser und Kupfer-Interfaces für VMs

Allied Telesis stellt mit den Netzwerkkarten AT-2973SX und AT-2973T spezielle NICs für die Server von virtuellen Maschinen vor. Die Karten unterstützen MSI-x (Message Signal Interrupt), und erlauben damit die Steuerung von jeweils separaten Netzwerk-Warteschlangen für jede virtuelle Maschine. Die AT-2973SX ist eine Gigabit Glasfaser Netzwerkkarte mit zwei 1000SX Ports im PCIe-Format für vier Lanes; die AT-2973T bietet zwei 1000T Gigabit Ports für ebenfalls vier Lanes.

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Die Service Provider bieten ihre Multimedia-Dienste über PC, Fernseher und Handy mit identischer oder ähnlicher Benutzeroberfläche an. Bild: Vodafone (Archiv: Vogel Business Media)
Was mit GSM und reinen Sprachdiensten begann, revolutioniert jetzt das Mobile Computing

Mobilfunk ist längst mehr als ein um Datendienste angereicherter Telefonie-Service

Das Internet wird mobil. Mit der Einführung des zellularen digitalen Mobilfunks nach den anerkannten GSM-Standards wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit ein mobiler Nutzer nicht nur mit anderen Teilnehmern telefonieren kann sondern auch jederzeit Zugang zu wichtigen Daten findet. Die Kommunikation erfolgt dabei über Mobiltelefone, Smartphones, PDAs oder Notebooks, welche dafür entsprechend ausgestattet sind.

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