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Test: Solarwinds ipMonitor 9.0 – Netzwerkkomponenten im Blickpunkt Agentenlose Netzwerkressourcen-Überwachung auf dem Prüfstand

| Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

ipMonitor von Solarwinds ist ein Werkzeug zur Überwachung von Netzwerkressourcen. Das Tool ist flott im Setup und liefert eine umfassende Funktionsfülle. Seit Anfang des Jahres steht das Werkzeug in der Version 9 zur Verfügung. IP-Insider hat das neue Release jetzt einem Test unterzogen.

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Der ipMonitor von Solarwinds überwacht Netzwerkgeräte ohne Agenten
Der ipMonitor von Solarwinds überwacht Netzwerkgeräte ohne Agenten
( Archiv: Vogel Business Media )

Der ipMonitor trägt seine Funktionen im Namen. Es überwacht IP-Geräte. So zumindest der Ursprung des Werkzeugs. Mittlerweile hat der Hersteller Solarwinds das Tool aber erheblich erweitert. Nunmehr können auch komplexere IT-Systeme und Applikationen in die Überwachung einbezogen werden.

Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Produkten verlangt das Monitoring-Tool allerdings keine vorausgehende Installation von Agenten auf den überwachten Systemen. Dies ist nicht notwendig, da ipMonitor ausschließlich über SNMP, WMI und RPC operiert.

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Lauffähig ist das Tool auf jedem Rechner mit Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und R2 sowie Windows Vista. Die Verwaltungskonsole benötigt lediglich einen Browser, wie etwa den Internet Explorer ab der Version 6.0, Firefox ab der Version 1.5 oder Opera ab der Version 9.0.

Als weitere Systemvoraussetzungen verlangt der Hersteller beim Einsatz von bis zu 500 überwachten Elementen eine Single Core CPU mit 2 GHz und 240 MB Festplattenplatz. Bei 5.000 Monitoren sollte es jedoch eine Dual Core CPU mit 2 GHz und 1 GByte RAM sein. Im Test setzten wir die Software auf einem Rechner mit Windows XP SP2 und 1 GByte RAM ein.

weiter mit: Setup und Inbetriebnahme

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