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Heute verfügbare Router und Switches sind nicht zwangsläufig IPv6-konform; Bild: IPv6-ready-Logo (Archiv: Vogel Business Media)
Wie und wann erfolgt der Übergang von IPv4 zu IPv6?

Eine Einführung in die IPv6-Techniken

Das Internet Protokoll Version 6 oder IPv6 ist eine verbesserte Version des aktuellen Internet-Protokolls IPv4 (und wird auch als IPng, IP Next Generation, bezeichnet). Das entscheidende Merkmal von IPv6 ist sein deutlich größerer Adressbereich, der gegenüber IPv4 von 32 Bit auf 128 Bit erweitert wurde, was die Anzahl der verfügbaren IP Adressen von vier Milliarden auf über 3,4*1038 (340 Sextillionen) erhöht.

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Mit IPv6 steht ein zukunftsorientiertes Internetprotokoll zur Verfügung (Quelle: ipv6forum.org) (Archiv: Vogel Business Media)
Neue Anwendungen im Internet erfordern größeren Adressraum und mehr Sicherheit

Das neue Internetprotokoll heißt IPv6

Der Verbrauch von IPv4-Adressen hat sich durch die Aufhebung der unflexiblen Einteilung in die Klassen A bis D Mitte der 90-er Jahre und die gleichzeitige Einführung von CIDR (Classless Inter-Domain Routing) deutlich verlangsamt. Dennoch wird die Anzahl frei verfügbarer IP-Adressen zunehmend geringer. Experten schätzen, dass spätestens in drei Jahren keine neuen Adressen mehr vergeben werden können. Der Ausweg heißt IPv6!

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Alacatel-Lucent vertreibt seine IP-Verwaltung jetzt als Appliance (Archiv: Vogel Business Media)
Datenbank verwaltet Infrastruktur und beteiligte Netzwerkobjekte

IP-Management mit Acatel-Lucents VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent hat seine Lösung für die Überwachung von IP-Diensten überarbeitet. Mit dem VitalQIP Appliance Manager (AM) sollen Unternehmen Services in lokalen und globalen Netzen effizient einführen und verwalten. Das per Web-Interface gesteuerte System unterstützt automatisiertes IP-Adressmanagement (IPAM) und vereinfacht dezentrale Software-Upgrades.

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