Höhepunkt des zweiten Tages des HOSTING UND SERVICE PROVIDER SUMMIT 2014 war der Channel Roundtable. Hier diskutierten hochkarätige Vertreter aus Distribution, von IT-Dienstleistern und Herstellern, wie es mit der Cloud weitergeht.
Der Audio-Hersteller Epos erweitert sein Angebot an Audiolösung um die Adapt-200-Linie. Die Headsets sind für Microsoft Teams zertifiziert und sollen den wechselnden Anforderungen von mobilen Mitarbeitern gerecht werden. Die UVP liegt zwischen 150 und 160 Euro.
Die Cloud kann zwar noch keine Dübel und Schrauben für die Anbringung von Access-Points versenken, aber was Verwaltung, Monitoring und Vorkonfiguration von Netzwerk-Komponenten angeht, hat sie einiges zu bieten. Das Beispiel Meraki veranschaulicht die Möglichkeiten.
Die Infoblox-Lösungen, mit denen DNS, DHCP und IP-Adressen (kurz DDI) verwaltet werden, können jetzt in Private-Cloud-Plattformen der sieben Anbieter VMware, Microsoft, HP, Cisco, BMC, CA und Elasticbox integriert werden.
Die Version 6.3 des Client-Management-Produkts „DX-Union“ des IT-Dienstleisters Materna soll zahlreiche Neuerungen bieten. Hervorzuheben ist das Modul zum Management virtueller Umgebungen. Kunden können das Release kostenfrei anfordern.
Bereits in der Vergangenheit hat Eusanet lokale Kupfernetze per Satellit ins Internet gebracht – jetzt tut der Anbieter Gleiches aber erstmals mit einer Glasfaserinfrastruktur und eröffnet damit ganz neue Zukunftsperspektiven.
Das Internet der Dinge wächst, das Potenzial ist riesig, doch alles steht und fällt mit der Konnektivität. Derzeit gibt es verschiedene Ansätze von LPWA-Netzwerken (Low Power Wide Area) für das Internet der Dinge. Eine sinnvolle Nutzung der vorhandenen GSM-Infrastruktur liefert dabei IoT-Konnektivität ohne mobiles Internet und 5G.
Auch in Windows Server 2012 kann ein Domänencontroller fünf unterschiedliche Rollen annehmen. Fällt eine dieser Rollen aus, gibt es in Active Directory Fehlfunktionen, deshalb ist im Notfall schnelles Handeln wichtig.
Mit Lancom Systems können kleine und mittlere Unternehmen ab sofort den „Digital-Turbo“ zünden. Das gleichnamige Förderprogramm soll Firmen schnell und unbürokratisch bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsprojekte unterstützen.