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Im IP-Insider-Test: NetOp Remote Control Schneller und intuitiv bedienbarer Fernzugriff schlank und kompakt umgesetzt

Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Fernzugriffe auf Rechner gehören zum Standardrepertoire eines Administrators. Erlauben sie doch die Fernsteuerung entfernter Systeme ohne lange Telefonate oder Vor-Ort-Besuche. DanWare hat hierzu jüngst sein Tool NetOp Remote Control in der Version 9.2 vorgestellt und IP-Insider hat sich die Software angesehen.

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NetOp Remote Control ermöglicht im LAN eine verzögerungsfreie Rechner-Fernsteuerung
NetOp Remote Control ermöglicht im LAN eine verzögerungsfreie Rechner-Fernsteuerung
( Archiv: Vogel Business Media )

NetOp Remote Control ist ein Tool für den Fernzugriff. Dieser kann direkt zwischen zwei Rechnern oder unter Einbeziehung eines Vermittlungsrechners auch über das Internet erfolgen. Der Funktionsumfang von NetOp Remote Control umfasst hierbei alles, was man heute von einem Werkzeug in diesem Genre erwarten kann.

NetOp konzentriert sich dabei auf die wichtigsten Funktionen und einen flotten Betrieb. Dies sind unter anderem die Bildschirmumlenkung, ein Textchat, ein Audio- und Videochat, der Dateitransfer und ähnliche Aufgaben. Ferner unterstützt das Tool eine Vielzahl an unterschiedlichen Betriebssystemen und mobilen Geräten. Daneben erlaubt es den direkten Zugriff auf wichtige Rechnereinstellungen oder Statuswerte des fernen Systems. Dazu gehören die Ereignisse, die Taskliste, die Registry oder die Dienste.

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Dennoch ist NetOp kaum als funktionsgeladen oder gar überladen zu bezeichnen. Es schafft vielmehr einen sinnvollen Kompromiss zwischen der Fülle der Funktion und der Einfachheit in der Anwendung. Die Software ist in mehreren europäischen sowie in diversen asiatischen und der russischen Sprachen erhältlich.

weiter mit: Die Architektur der Software

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