Rack-Kombination für die Verwaltung von bis zu acht DVI-fähigen Rechnern

Rack-Management-Lösung für Multimediaserver

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Atens Rack-Management-Lösung für Multimediaserver ist für kleine und mittlere Rechenzentren gedacht.
Atens Rack-Management-Lösung für Multimediaserver ist für kleine und mittlere Rechenzentren gedacht.

Für das Management von DVI-fähigen Multimediaservern in kleinen und mittleren Rechenzentren liefert Aten eine Kombination aus der DVI-fähigen Slide-away-LCD-Konsole CL6700 und dem 8-Port-DVI-KVM-Switch CS1768.

Aten hat die Verbindung aus der LCD-Konsole CL6700 und dem KVM-Switch CS1768 für das Management von Multimediaservern in kleinen und mittleren Rechenzentren konzipiert. Sämtliche Server, die mit dem CS1768 verbunden sind, sollen sich über die LCD-Konsole steuern lassen. Nach Gebrauch lässt sich die LCD-Konsole in das Server-Rack zurückfahren. CL6700 und CS1768 sind mit einer DVI-Schnittstelle ausgestattet.

Komponente 1: Konsole

Die CL6700 – eine DVI-fähige Arbeitskonsole mit hochauflösendem 19-Zoll-LCD-Monitor und Tastatur mit Touchpad – kann nach Gebrauch in das Gehäuse zurückgefahren werden. Dank DVI-I unterstützt die CL6700 analoge und digitale Videosignale. Über einen zusätzlichen DVI-Anschluss und integrierte USB-Ports auf der Geräterückseite können beispielsweise Bildschirm, Tastatur, Maus oder Peripheriegeräte angeschlossen werden, dadurch sei die Konsole auch außerhalb des Server-Racks komfortabel zu bedienen. Für die Kompatibilität mit bereits vorhandenem Equipment liefert der CL6700 einen integrierten VGA-Output für den Anschluss einer zweiten Konsole.

Komponente 2: KVM-Switch

An den 8-Port-DVI-KVM-Switch CS1768 können bis zu acht Multimediacomputer direkt angeschlossen werden. Der KVM-Switch soll Video- und Audiosignale ohne Qualitätsverlust übertragen. Für den Anschluss von USB-Druckern, Digitalkameras, Flash-Speichern oder IP-Telefonen wurde ein USB-2.0-Hub integriert. Eine Kaskadenschaltung von maximal drei CS1768 hintereinander ist laut Aten ohne zusätzliches Zubehör möglich – so ließen sich insgesamt bis zu 512 PCs verwalten. Dabei würden per Broadcast-Befehl sämtliche Kommandos gleichzeitig an alle angeschlossenen Computer gesendet.

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