Migration traditioneller Vermittlungssysteme auf Plattformen von Nokia Siemens Networks

Next Generation Network und IP Multimedia Subsystem für Sprachdienste von M-Net

28.07.2011 | Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit Unterstützung von Nokia Siemens Networks möchte M-Net seine Position bei Sprachdiensten stärken.
Mit Unterstützung von Nokia Siemens Networks möchte M-Net seine Position bei Sprachdiensten stärken.

M-Net ersetzt einen bestehenden Softswitch durch eine Lösung von Nokia Siemens Networks. Der Betreiber setzt hierbei auf die Plattformen Next Generation Network (NGN) und IP Multimedia Subsystem von NSN. Diese sollen die schnelle Einführung von neuen Diensten bei gleichzeitiger Optimierung der Kosten für den M-Net-Netzbetrieb ermöglichen.

„Der Ausbau unseres Netzes auf eine NGN-Plattform ist für uns essenziell. Wir werden dadurch unsere Position bei Sprachdiensten weiter stärken. Ferner sehen wir uns auf die Entwicklung hin zu VoIP-Services gut positioniert“, so Norbert Erl, Bereichsleiter Zentrale Planung bei M-Net. „Die IMS-Plattform von Nokia Siemens Networks unterstützt uns dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen, unseren Marktanteil auszuweiten und der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus zu sein.“

IMS-Rollout für Flexibilität und Skalierbarkeit

„Unsere guten Geschäftsbeziehungen zu M-Net bestehen seit vielen Jahren. Mit diesem IMS-Rollout untermauern wir unsere strategische Partnerschaft mit M-Net im Bereich Sprach- und Konvergenzlösungen“, so Marc Erhardt, Leiter des M-Net-Kundenteams bei Nokia Siemens Networks. „Mit unserer technischen Expertise sowie unserer starken, lokalen Kompetenz stellen wir sicher, dass das Netzwerk von M-Net flexibel und skalierbar ausgestaltet bleibt und damit für die Zukunft gerüstet ist. Gleichzeitig schützen wir die bereits getätigten Investitionen unseres Kunden.“

Migration auf NGN-Plattform läuft

Nokia Siemens Networks hat bereits begonnen, die traditionellen Sprachvermittlungssysteme von M-Net auf eine offene NGN-Plattform zu migrieren. Parallel implementierte Nokia Siemens Networks seine IMS- und hiQ-Plattformen zur flexiblen Bereitstellung von VoIP-Diensten. Hierdurch könne M-Net sein bestehendes Angebot für Unternehmens- und Privatkunden ausweiten.

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