Beschleunigte Serviceaktivierung

Netzabschluss mit sicherem Zero Touch Provisioning

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit den Netzabschlussgeräten der FSP-150-Familie sollen CSPs Kundenstandorte ohne qualifizierten Techniker vor Ort in Betrieb nehmen können.
Mit den Netzabschlussgeräten der FSP-150-Familie sollen CSPs Kundenstandorte ohne qualifizierten Techniker vor Ort in Betrieb nehmen können. (Bild: ADVA)

ADVA hat seine FSP-150-ProNID-Geräte mit dem Leistungsmerkmal Zero Touch Provisioning erweitert. Dies vereinfache für Communication Service Provider (CSP) die Konfiguration am Netzabschluss. Zudem sei die Technologie dank bewährter kryptografischer Verfahren sehr sicher.

Die automatisierte Bereitstellung sei ein enormer Vorteil für Anbieter von Telekommunikationsdiensten (Communication Service Provider, CSP): Sie beschleunige die Aktivierung neuer Dienste und senke gleichzeitig die Betriebskosten. Für die Provisionierung des Netzabschlussgerätes sowie das Testen und die Aktivierung von Diensten seien manuelle Eingriffe nicht länger erforderlich. Zero Touch Provisioning eliminiere außerdem zusätzliche Ausgaben und Mehraufwand durch Bedienungsfehler und ermögliche damit einen skalierbaren und schnelleren Netzausbau. Bei der Authentifizierung von Geräten würden bewährte kryptografische Verfahren die Integrität von Software und Konfigurationsdaten gewährleisten.

Mit den Netzabschlussgeräten der FSP-150-Familie sei es CSPs möglich, neue Kundenstandorte zeitsparend und kosteneffizient in Betrieb zu nehmen, ohne vor Ort einen qualifizierten Techniker einsetzen zu müssen. Kunden könnten das Netzabschlussgerät einfach mit dem Netz verbinden. Es würde sich dann selbst authentifizieren und eine sichere Verbindung zu einem Server mit der aktuellen Firmware und den Konfigurationsdaten herstellen. Anschließend würden die Firmware- und Software-Patches installiert. Falls im Abschlussgerät auch ein Server integriert sei, würden neue Software ebenfalls heruntergeladen, initiiert und aktiviert. Die Funktionen basieren ADVA zufolge auf IETF-ZTP und Call-Home-Spezifikationen und nutzten das weitverbreitete NETCONF-Protokoll sowie die Gerätemodelliersprache YANG.

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