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Allied Telesis sucht sich mit Extricom einen WLAN-Partner Mit Linux als Basis ermöglicht Allied Telesis „network in a box“

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die neuen stapelbaren Gigabit-Switches von Allied Telesis für den Layer 3, „AT-x600“, eignen sich für den Einsatz in der Aggregationsschicht und an den Außengrenzen von LANs. Das Linux-Kernel-basierte Betriebssystem „Alliedware Plus“, erlaubt jede Menge eigener und fremder Funktionsmodule, so dass der Hersteller von einem „network in a box“ spricht. Neu ist zudem der Vertrieb von Extricom-Produkten.

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Die „AT-X600“-Produktfamilie von Allied Telesis, Bild: AT
Die „AT-X600“-Produktfamilie von Allied Telesis, Bild: AT
( Archiv: Vogel Business Media )

Die AT-x600-Produktfamilie ist in vier Versionen sowie mit optionalen 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks erhältlich: zwei Switches mit 24 Ports – „AT-x600-24Ts“ und „AT-x600-24Ts/XP“ – und zwei Versionen mit 48 Ports – „AT-x600-48Ts“ und „AT-x600-48Ts/XP“.

Die zwei Versionen mit 24 Ports beinhalten 24 Gbit-Kupfer-Ports in Kombination mit 4 Gigabit-SFP-Ports. Die zwei Geräte mit 48 Ports verfügen über 44 Gigabit-Kupfer-Ports und 4 SFP-Ports. Das XP-Modell bietet zusätzlich zwei XFP-Ports für 10GbE-Verbindungen.

Die Switches dieser Serie können zusammengeschaltet werden und unterstützen dabei eine Link-Aggregation. Außerdem gibt es immanent Network Access Control (NAC), beziehungsweise wesentliche NAC-Funktionen. Diese sind kompatibel zu dem Standard der Trusted Computing Group – Trusted Network Connect (TCG/TNC). Diese Schnittstelle sorgt dafür, dass “NAP” von Microsoft unterstützt wird, aber etwa auch “SBAC” von Symantec.

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