Application-Delivery-Controller für kleine und mittlere Unternehmen

Hardware-Load-Balancer beschleunigt Webapplikationen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Der Loadmaster 2400 ist von Hersteller Kemp als Einstiegsmodell für KMU vorgesehen.
Der Loadmaster 2400 ist von Hersteller Kemp als Einstiegsmodell für KMU vorgesehen. (Bild: Kemp)

Der Kemp Loadmaster 2400 unterstützt laut Hersteller bis zu 1.000 Transaktionen pro Sekunde und einen Datendurchsatz von 1,2 GBit/s. Der Application-Delivery-Controller soll den Webtraffic zwischen physischen und virtuellen Servern intelligent und effizient verteilen können.

Wegen der verstärkten Implementierung webbasierender Applikationen steigt die Nachfrage nach deren skalierbarer und sicherer Bereitstellung. Kemp zufolge ist der Loadmaster 2400 eine wesentliche Komponente für die Hochverfügbarkeit von kritischen Applikationsinfrastrukturen mit unterschiedlichen Ansprüchen an Application Delivery und Load Balancing. Hierbei würde das Gerät aktuelle Entwicklungen in der Layer-4- und Layer-7-Application-Delivery-Technologie berücksichtigen und für Applikationsoptimierung, Server-Load-Balancing, SSL-Beschleunigung und Layer-7-Content-Switching für bis zu 1.000 Server und 256 virtuelle Cluster sorgen.

Hochverfügbarkeit

Die 4-GbE-Port-Server-Load-Balancing- und Layer-7-Content-Switching-Appliance bietet Kemp zufolge eine 99,999-prozentige Verfügbarkeit der Applikationsserver. Funktionstests der Server-Hardware und Applikationen würden sicherstellen, dass Anfragen von Anwendern nur an funktionierende Server und Applikationen geleitet werden.

Nutzererfahrung

Layer-4- und Layer-7-Session-Affinity sollen eine kontinuierliche Verbindung zum individuellen Endpunkt, an dem die Transaktionsdaten der Anwender verfügbar sind, gewährleisten – selbst wenn die IP-Adresse während der Nutzung wechselt. Das Layer-7-Content-Switching könne es Webseitenadministratoren ermöglichen, den Server-Traffic anhand gegebener Anfragen zu optimieren.

SSL-Beschleunigung

SSL-basierende Funktionen gesicherter Workloads verbessern laut Hersteller die Anwendererfahrung und die Systemleistung für verschlüsselten Applikations-Content.

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